Zeolith MED® Detox-Pulver 400g, CE-geprüftes Medizinprodukt für 40 Tage

Artikelnummer
Z400

400g Natur-Klinoptilolith-Zeolith-Pulver in günstiger Pulverdose

 

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Zeolith als CE Medizinprodukt

Autor: Zeolith Bentonit Versand, aktualisiert: 20.07.2021

Zeolith-Klinoptilolith hilft bei der Entgiftung des Körpers von Schwermetallen

Zeolith ist ein natürlich vorkommendes Vulkangestein und einziger Bestandteil im Medizinprodukt Zeolith MED®.  In Form von Pulver und Kapseln kann es zur Entgiftung des Körpers und Entlastung der Leber eingesetzt werden. Zeolith MED® ist ein CE zertifiziertes Medizinprodukt zur langfristigen oralen Anwendung für Menschen nach der EU Richtlinie 93/42/EWG über Medizinprodukte. Zeolith MED® erfüllt diese Richtlinie in Bezug auf Qualität und Reinheit und ist hier somit in pharmazeutischer Apotheken-Qualität direkt von uns als Hersteller verfügbar. 
Das Wirkprinzip von Zeolith ist die Adsorption. Zeolith ist unverdaulich und kann an seiner porösen, schwammartigen Oberfläche selektiv Giftstoffe, wie bestimmte Schwermetalle im Magen-Darm-Trakt des Menschen binden. Die im Magen-Darm-Kanal an das Zeolith gebundenen Toxine werden somit über den Darm aus dem Körper ausgeleitet noch bevor sie über den Darm aufgenommen werden. Zu den Toxinen zählen Schwermetalle wie Blei, Quecksilber, Cadmium, Aluminium, Giftstoffe wie Ammonium sowie Allergene wie Histamin. Die Wirkung und Sicherheit von Zeolith unter dem Markennamen Zeolith MED® wurde bei der Medizinproduktzertifizierung geprüft und bestätigt.

Klinoptilolith-Zeolith: 100 Prozent Natur

Klinoptilolith-Zeolith erhalten Sie bei uns als Zeolith MED® Detox Pulverultrafeines Pulver und in Kapseln sowie als Naturkosmetik Zeolith MED® Hautcreme und Zahncreme. Für Einsteiger und alle, die natürliche Entgiftung mit Klinoptilolith-Zeolith und Bentonit erstmalig ausprobieren möchten, bieten wir das Info-Test-Set Pulver und Info-Test-Set Pulver ultrafein an. Bei unserem Medizinprodukt Zeolith MED handelt es sich um ein 100 Prozent reines Naturmineral vulkanischen Ursprungs, das nanopartikelfrei, ohne weitere Zusätze oder Beimischungen geliefert wird.
Sie haben noch Fragen? Antworten auf häufig gestellte Fragen über die Entgiftung mit Zeolith, Bentonit und ZeoBent finden Sie in unseren FAQs.

Zeolith kaufen als Pulverultrafeines PulverKapsel oder Körperpflege?

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Zeolith

Zeolith MED® kann täglich für die ganze Familie als natürlicher Bioregulator zum Schutz der Gesundheit zur Vorbeugung und Linderung von Symptomen verwendet werden, deren Ursachen auf eine Belastung mit Schadstoffen zurückzuführen sind. Zeolith MED®, ein natürliches Medizinprodukt aus dem Naturmineral Zeolith, kann im Magen-Darm-Trakt wie ein Schwamm Schadstoffe binden und auf natürlichem Weg aus dem Körper ausleiten. Das unverdauliche, mit Schadstoffen beladene Zeolith MED® wird ohne den Stoffwechsel zu belasten natürlich mit dem Stuhl über den Darm ausgeschieden.

Mit Zeolith Schadstoffe binden

Natürliches Zeolith wirkt wie ein Schwamm und kann dazu beitragen, den Magen-Darm-Trakt und Entgiftungsorgane wie die Leber zu entlasten.

Schon seit dem Mittelalter wird Heilerde als natürliches Mittel bei einer Vielzahl gesundheitlicher Beschwerden eingesetzt. Heilerde setzt sich je nach Anwendungsgebiet und Variante aus pulverisiertem Gestein mit verschiedenen Bestandteilen, wie zum Beispiel Löss, Torf, Lehm, Ton, Moor und anderem zusammen.

Auch natürliches Zeolith kann zur Unterstützung der Gesundheit eingesetzt werden. Bei Zeolith handelt es sich um ein Naturgestein vulkanischen Ursprungs. Die Oberfläche des siliziumreichen Minerals ist in besonders hohem Maß dazu in der Lage, Schadstoffe zu binden. Der Prozess, welcher dabei stattfindet, nennt sich Adsorption.

Bei der Adsorption handelt es sich um einen physikalischen Prozess, bei welchem Stoffe an der Oberfläche eines anderen Stoffes hängen bleiben und sich darauf anreichern.

Zeolith hält unter anderem aufgrund seiner mikroporös strukturierten Oberfläche und seiner Fähigkeit zum Ionenaustausch viel Potential für die Anhaftung von anderen Stoffen bereit. Dadurch kann es wie ein Schwamm wirken und insbesondere Schadstoffe binden.

Schon lange im Einsatz

Bereits während der Antike setzte man natürliches Zeolith zwecks Entgiftung in Form von Klinoptilolith ein. Nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl wurde das Gebäude mit einem Zementgürtel ummantelt, der tonnenweise mit Zeolith versetzt war. Ferner wurde das pulverisierte Mineral zur Dekontamination der Menschen und der Umgebung verwendet.

Wird Zeolith medizinisch verwendet, kommt es als Klinoptilolith zum Einsatz - dabei handelt es sich um ein natürliches, mikroporöses Tuffgestein. Das Naturzeolith weist eine Kristallgitterstruktur mit vielen Hohlräumen auf. In letzteren finden sich Kationen wie etwa Kalzium, Natrium, Magnesium und Kalium.

Durch seine Struktur kann Zeolith zum einen Stoffe adsorbieren und zum anderen einen Ionenaustausch bewerkstelligen: Bei der Adsorption kommt es zum Anhaften von Fremdstoffen an der Oberfläche des Gesteins. Ähnliches kann auch im Zuge des Ionenaustausches stattfinden: Hierbei können die Kationen des Minerals freigesetzt und durch im Körper befindliche Schadstoff-Ionen ausgetauscht werden.

Wie ein Schwamm vermag das Mineral im Verdauungstrakt Schadstoffe zu binden und sie auf natürlichem Weg aus dem Organismus zu leiten. Durch diese spezielle Beschaffenheit kann Zeolith im Körper als natürlicher Bioregulator wirken und zur Vorbeugung sowie Linderung von Schadstoff bedingten Gesundheitsbeschwerden eingesetzt werden. Zeolith selbst ist unverdaulich und wird über den Darm wieder ausgeschieden.

Zeolith wirkt durch die Bindung (Adsorption) von:

  • (Quecksilber, Blei, Cadmium)
  • Aluminium
  • Ammonium
  • Histamin

Zeolith MED® kann zur Entlastung der Leber durch Entgiftung des Darmtraktes angewendet werden.

Die Wirkung von Zeolith beruht u.a. auf seiner besonderen Eigenschaft, durch selektiven Ionenaustausch und Adsorption schädliche Stoffe, wie z. B. Aluminium (Al3+), Blei (Pb2+), Quecksilber (Hg2+), Cadmium (Cd2+), Ammonium (NH4+) und Histamin (C5H9N3) zu binden.

Schema zum selektiven Ionenaustausch:
Natürliche Zeolithstruktur

Das Naturmineral Zeolith wird bereits seit der Antike Dank seiner speziellen Wirkung auf den menschlichen Körper zur natürlichen Entgiftung eingesetzt und ist wegen seiner effektiven Schadstoff bindenden Wirkung (Adsorption) bekannt. Bei uns erhalten Sie reines Zeolith als geprüftes, zertifiziertes Medizinprodukt in Apothekenqualität für die innere und äußere Anwendung.

Als Prävention (Vorbeugung oder Prophylaxe) bezeichnet man jede Maßnahme, die eine Beeinträchtigung der Gesundheit (Krankheit, Verletzung) verhindern oder verzögern kann bzw. weniger wahrscheinlich werden lässt. Vorbeugung ist die beste Medizin. Zeolith MED® entfaltet seine Wirkung bereits bevor bestimmte Schadstoffe in Ihren Kreislauf gelangen, denn Zeolith kann unerwünschte Schadstoffe bereits im Verdauungssystem binden noch bevor diese vom Organismus aufgenommen werden und damit helfen, Erkrankungen zu vermeiden, die im Zusammenhang mit erhöhten Schadstoffbelastungen stehen.

Die Schadstoff bindende und ausleitende Wirkung von Zeolith MED® kann je nach Bedarf insbesondere bei erhöhter Histaminbelastung und Histaminintoleranz wie z. B. bei Allergien, Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, Leberfunktionsstörungen bzw. erhöhter Leberbelastung durch Ammoniumverbindungen therapeutisch bzw. therapiebegleitend genutzt werden. Die Anreicherung von toxisch wirkenden Metallen wie Quecksilber, Blei, Cadmium, Aluminium und anderer Stoffe wie Ammonium und Histamin kann Ursache einer Vielzahl chronischer Erkrankungen sein.

Zeolith besitzt starke Schadstoff bindende und absorbierende Eigenschaften. Dadurch ist es in der Lage auch freie (Sauerstoff basierende) Radikale im Darm zu neutralisieren und besitzt somit auch eine antioxidative Wirkung. Oxidativer Stress kann sich negativ auf den Organismus auswirken.

  • Magen-Darm-Grippe
    Hierbei kann Zeolith therapiebegleitend genutzt werden. Zeolith wirkt darmberuhigend und entlastet den Körper durch die Absorption von Giftstoffen und Schwermetallen.
  • Reizdarm
    Unter dem Begriff “Reizdarm” fallen eine Reihe an häufig auftretenden Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes. Zeolith als Darm regulierendes Medizinprodukt kann hier zur Minderung der Symptome beitragen. Die Belastung des Magen-Darm-Traktes durch Umweltgifte, Schadstoffe, industrielle Chemikalien und radioaktive Partikel, die wir mit dem Essen aufnehmen, kann von Zeolith effektiv gemindert werden. Zeolith wirkt zudem auch bei Allergien, die auch beim Reizdarm eine Rolle spielen können.
  • Durchfall und Verstopfung
    Zeolith wirkt darmberuhigend und ist dadurch für die Behandlung unterschiedlicher Magen-Darm-Erkrankungen, wie zum Beispiel Durchfall oder Verstopfung einsetzbar.

Oft nehmen wir Schwermetalle auf ohne es zu merken. Alte Bleirohre, belastetes Trinkwasser im Urlaub oder hohe Konzentrationen von Quecksilber in Meeresfrüchten können unseren Körper belasten und zu einer Reihe an Erkrankungen führen. Zeolith wirkt entgiftend und kann Ihren Körper gegen Schwermetalle, Pestizide und andere Schadstoffe schützen.

Der gesunde Menschenkörper ist normalerweise imstande, Giftstoffe in der Nahrung sowie Toxine aus der Umwelt bis zu einem gewissen Grad selbstständig zu verstoffwechseln. Jedoch können unter anderem gewisse Vorerkrankungen – wie zum Beispiel Leberschäden, Allergien oder Magen-/Darmkrankheiten – dazu führen, dass der Körper aus dem Gleichgewicht gerät und nicht mehr problemlos mit dem Abbau von Schadstoffen fertig wird. Bei übermäßiger Zufuhr von Giftstoffen bzw. der Exposition von besonders toxischen Substanzen, wie etwa Schwermetallen, gerät der Körper ebenfalls an seine Grenzen: Es kommt zu Erkrankungen und Einlagerung der Schadstoffe in den Organismus.

Beim Vorliegen von Vorerkrankungen ist es wichtig, den Organismus möglichst schadstoffarm zu halten. Dies ist zum Beispiel über eine streng kontrollierte Ernährung, etwa in Form einer speziellen Diät, zu erzielen. Doch auch damit ist es kaum zu bewerkstelligen, potentiell schädliche Stoffe, wie etwa Blei oder Cadmium wirklich komplett aus dem Körper fernzuhalten.

Die Einnahme von Zeolith kann sich positiv auf den Magen-Darm-Trakt auswirken und im Zuge dessen auch die Leber entlasten, da diese von Schadstoffen entlastet wird.
Zu den Stoffen, die Naturzeolith selektiv binden kann, zählen unter anderem Schwermetalle wie Blei, Quecksilber und Cadmium sowie weitere potentiell schädliche Substanzen wie Aluminium, Ammonium und Histamin.

Gefahren durch Schwermetalle im Alltag

Normalerweise nimmt man an, dass die Gefahr, in Deutschland an einer Schwermetallvergiftung zu erkranken, im Alltag relativ gering ist. Strenge gesetzliche Vorgaben vermitteln das Gefühl, dass es eher unwahrscheinlich ist, mit einer gefährlichen Dosis von Schadstoffen in Kontakt zu kommen.
Die Realität sieht jedoch anders aus: Tatsächlich ist so gut wie jeder Mensch tagtäglich irgendeiner Form von toxischer Substanz ausgesetzt. Oft werden Schwermetalle sogar direkt über die Nahrung aufgenommen.

Wie sieht es beispielsweise mit Blei aus? In früheren Zeiten gab es recht viele Bleivergiftungen, da das Schwermetall im Alltag an etlichen Orten zugegen war. Mittlerweile sind jedoch die Zeiten vorbei, in denen man Geschirr und Besteck mit Bleianteilen verwendete. Zudem hat sich das bleifreie Benzin seit mehreren Jahrzehnten als Standard etabliert. Und auch mit Blei versetzte Malfarben werden möglichst gemieden.

Dennoch kann Blei zur Gesundheitsgefahr werden, etwa dann, wenn in einem Haus Bleirohre verbaut wurden und diese bis heute nicht ausgetauscht worden sind. Ferner ist es möglich, dass in manchen Haushalten nach wie vor alte Kelche und Löffel kursieren (und sogar benutzt werden), in denen sich Anteile von Blei befinden. Darüber hinaus kann es in einzelnen Fällen auch passieren, im Beruf mit Blei in Kontakt zu kommen, beispielsweise wenn mit Rostschutzfarbe hantiert wird. Und nicht zuletzt kann auch Schönheitspflege krank machen, etwa dann, wenn in Salben und Cremes zur Erschaffung eines besonders hellen Teints schädliches Blei verarbeitet wurde.

Es kommt zu einer Bleivergiftung, indem Blei über den Magen-Darm-Trakt, die Haut oder die Atemwege in den Organismus aufgenommen wird.
Je nach Art, Dauer und Intensität der Blei-Exposition weisen Erkrankte eine akute oder chronische Bleivergiftung auf. Diese spezielle Art der Toxikation ist auch als Saturnismus bekannt.

Symptome

Die akute Bleivergiftung äußert sich durch Symptome wie Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit und Beschwerden des Magen-Darm-Traktes.

Ist der Krankheitsverlauf chronisch, können eine sogenannte Bleianämie, also eine durch das Blei verursachte Blutarmut, sowie ein Bleisaum am Zahnfleisch auftreten. Darüber hinaus sind als weitere Symptome der chronischen Bleivergiftung Nervenschädigungen (Polyneuropathie), Störungen der Gehirnfunktionen (Enzephalopathie), krampfartige Bauchschmerzen (Bleikoliken), Nierenschäden sowie eine Lähmung der Hand (Fallhand) zu nennen.

Diese mitunter weit gestreuten Symptome rühren daher, dass Blei diverse Organsysteme des Körpers schädigen kann. So wirkt das Schwermetall je nach aufgenommener Menge unter anderem auf das zentrale und periphere Nervensystem, das Knochenmark (und damit auf die Blutbildung), die Nieren, den Verdauungstrakt, die Keimdrüsen und die Haut. Letzteres kann auch dazu führen, dass insbesondere die chronische Bleivergiftung mit dem blassen, grau-gelben „Bleikolorit“ der Haut einhergeht.

Gefahren

Die Schwere der Bleivergiftung ist abhängig von der Höhe der Bleikonzentration im Blut. Menschen, die sich akut schwer vergiften, können ins Koma fallen und an Kreislaufversagen sterben.

Nach der Aufnahme von Blei landet dieses zunächst im Blut, verteilt sich später in den Weichgeweben und wird anschließend teilweise wieder ausgeschieden. Der andere Teil lagert sich in Gestalt von Bleiphosphat in Knochen und Zähnen ein. Dort bleibt es mit einer Halbwertszeit von bis zu 20 Jahren fortdauernd bestehen. In Zeiten, in denen der Körper Knochensubstanz abbaut, kann es dann auch ohne äußere Einflüsse zu erhöhten Blutbleiwerten kommen. Tierversuche deuten darauf hin, dass Blei auch eine krebserregende Wirkung haben könnte.

Ferner ist Blei plazentagängig. Das heißt, es kann von der Mutter auf den Embryo übergehen und ihm schaden.

Die Quecksilbervergiftung wird auch Merkurialismus genannt. In der Bevölkerung kursiert meist die Angst, durch zerbrochene Fieberthermometer oder Energiesparlampen mit den Dämpfen von Quecksilber in Kontakt zu kommen. In der Regel ist bei derlei Vorkommnissen die freigesetzte Menge von Quecksilber jedoch zu gering, um davon eine schwere Vergiftung davonzutragen. Nichtsdestotrotz gilt es, alte Thermometer und Energiesparlampen mit Quecksilber stets wachsam zu behandeln und sie im Falle eines Zerbrechens umgehend luftdicht zu verschließen sowie den Raum des Vorfalls schnellstmöglich gut zu lüften.

Ein höheres Risiko, eine Quecksilbervergiftung davonzutragen, besteht für Menschen, die direkt mit dem Schwermetall arbeiten. Dies kann zum Beispiel in Laboratorien und auch bei der Herstellung von Thermometern der Fall sein. Quecksilber hat einen hohen Dampfdruck – dadurch ist ein Gleichgewicht des Schwermetalls mit der Atmosphäre eines Raums ohne hinreichenden Luftaustausch möglich.

Quecksilber kann eingeatmet oder über die Haut aufgenommen werden. Ferner ist es möglich, dass das Schwermetall im Zuge der Nahrungsaufnahme in den menschlichen Körper gelangt, beispielsweise durch den Konsum verseuchter Fische.

Symptome

Die akute Form der Quecksilberintoxikation fängt mit Symptomen wie Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Schwindel und Übelkeit an und ist in der Folge durch starkes Erbrechen gekennzeichnet. Unbehandelt führt die Erkrankung zur Zerstörung der Nieren und der Leber.

Die subakute Quecksilbervergiftung führt zu Symptomen wie verstärktem Speichelfluss und Entzündungen sowie Geschwüren der Schleimhäute (Stomatitis mercurialis). Von letzteren ist insbesondere das Zahnfleisch betroffen, auf dem sich wegen des eingelagerten Quecksilbersulfids ein dunkler Saum bildet. Darüber hinaus ist es möglich, dass Schäden des Darms und der Nieren auftreten.

Auch die chronische Form der Krankheit kann mit der Stomatitis mercurialis einhergehen. Insbesondere wenn das Schwermetall in Form von Dampf aufgenommen wurde, stehen jedoch eher neurologische Symptome im Vordergrund. Nachdem der Quecksilberdampf über die Lunge in den Körper gelangt ist, wird er über das Blut und die Blut-Hirn-Schranke ins Gehirn weitergeleitet. Dort findet die Oxidation zum Quecksilber-Ion statt. Anschließend bindet sich das Ion ans Hirngewebe.

Während des Verlaufs der chronischen Intoxikation kann es zu Symptomen wie Reizbarkeit (Erethismus mercurialis), Konzentrationsschwäche, Schlafproblemen und Intentionstremor – das heißt, es erfolgt ein Zittern bei Annäherung an ein Ziel – kommen. Ferner führt eine chronische Quecksilbervergiftung häufig zu einer Auszehrung (Kachexie).

Darüber hinaus kann die orale Aufnahme von Quecksilber weitere Symptomen wie Seh-, Hör- und Gehstörungen, Lähmungen sowie Psychosen verursachen.

Gefahren

Eine Quecksilbervergiftung kann tödlich verlaufen. Zur Behandlung erfolgt das Verabreichen eines Mittels, mit dem das Schwermetall aus dem Körper geleitet wird. In der Regel greift man dafür zu sogenannten Chelaten – jedoch haben diese unter anderem die Nebenwirkung, dass sie auch wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente ausschwemmen können.

Cadmium begegnet uns im Alltag hin und wieder in Batterien und Akkus. Darüber hinaus gerät der Mensch eigentlich nicht mit dem Schwermetall in Kontakt – so zumindest die Theorie.

Tatsächlich befindet sich Cadmium, wie viele andere giftige Substanzen auch, in einer Vielzahl von Lebensmitteln, wie zum Beispiel in Getreide, Nüssen, Kakao und Hülsenfrüchten. Zudem ist es oft auch in Fleisch und Fleischerzeugnissen vertreten. Ferner kann es in chemischen Erzeugnissen wie Dünger oder Pestiziden stecken. Und auch weitere Faktoren wie Rauchen und Hausstaub können dazu beitragen, dass sich im Organismus zu viel Cadmium anreichert.

Symptome

Die akute Cadmiumintoxikation äußert sich vor allem durch Verätzungen des Verdauungstraktes, die wiederum Magenschmerzen, Durchfall und heftiges Erbrechen auslösen können. Ist das Gift mittels Inhalation in den Organismus gelangt, kann es die Atemwege reizen. War die Exposition immens, ist es ferner möglich, dass sich in der Folge auch noch ein Lungenödem bildet.

Zu den Symptomen der chronischen Cadmiumvergiftung zählen unter anderem massive Schmerzen, weswegen die Erkrankung im Japanischen auch „Itai-Itai-Krankheit“ (= „Aua-Aua-Krankheit“) genannt wird. Diese treten vor allem im Rücken und in den Beinen auf. Sie rühren von einer durch das Cadmium verursachten Knochenerweichung, welche spontane Knochenbrüche nach sich ziehen kann. Zudem ist beim chronischen Verlauf eine Schädigung der Nieren wahrscheinlich. Auch Defekte an der Leber sowie eine Anämie sind möglich. Weiterhin kann es zu Schäden des zentralen Nervensystems und des Immunsystems sowie einer Beeinträchtigung der Fertilität mit potentieller Unfruchtbarkeit kommen. Psychische Fehlfunktionen, Schäden des Erbguts, Krebs und der Verlust des Geruchssinns sind ebenfalls mögliche Symptome, letzteres insbesondere dann, wenn man sich per Inhalation mit dem Schwermetall vergiftet hat. Auch kann es in Folge einer chronischen inhalativen Cadmiumvergiftung zur Ausbildung eines Lungenemphysems kommen.

Gefahren

Lange Zeit ging man davon aus, dass man sich mit Cadmium gar nicht vergiften könne. Die erste Vergiftung mit dem Schwermetall wurde erst im Jahre 1858 beschrieben. Tatsächlich verfügt der menschliche Körper über ein spezielles Protein, das in der Lage ist, überschüssiges Cadmium zu binden. Eine spezifische Behandlung der Krankheit gibt es bislang nicht.

Bei Ammonium handelt es sich nicht um ein Schwermetall. Vielmehr ist Ammonium ein Stoffwechselprodukt, das nach der Verwertung von Proteinen in unserem Organismus anfällt.

Zu viel Ammonium könnte der menschliche Körper beispielsweise dann aufweisen, wenn er eine radikale Diät hinter sich hat. Wurde währenddessen auch noch ein straffes Sportprogramm absolviert, bei dem viel Protein umgesetzt wurde und reichlich Aminosäuren entstanden sind, ist ein übermäßiger Ammoniumspiegel umso wahrscheinlicher. Andere Gründe für übermäßig viel Ammonium können etwa Lebererkrankungen, Zinkmangel, der Verzehr glutamatreicher Speisen oder von salmiakhaltigem Lakritz sein sein. Darüber hinaus kann auch ein angeborener Enzymdefekt im Harnstoffwechsel bewirken, dass sich Ammoniak im Blut ansammelt. Unbehandelt führt diese Erkrankung zu Hirnschäden und Behinderungen.
Auch wenn ein Zuviel an Ammonium den Organismus vergiften kann, nennt man den dauerhaft erhöhten Spiegel nicht Vergiftung. Vielmehr spricht man bei einem krankhaft erhöhten Ammoniumgehalt im Blut von einer Hyperammonämie.

Symptome

Zu viel Ammonium macht den Körper müde. Mitunter ist es möglich, dass es bei den Betroffenen zu einer regelrechten Lethargie verursacht. Es kann ferner zu Konzentrationsschwierigkeiten, Schweißausbrüchen, Blutdruckabfall und Krämpfen kommen. Generell ähneln die Symptome der Hyperammonämie somit denen der Ammoniakvergiftung bzw. des akuten Leberversagens.

Tritt die Erkrankung bereits im Kindesalter auf, können Ess- und Trinkschwierigkeiten zu einem erheblichen Problem werden und Folgeerscheinungen nach sich ziehen. Ferner sind Gehirnschäden mit Entwicklungsstörungen, Lernproblemen, Bewegungsbeeinträchtigungen und geistiger Behinderung möglich.

Gefahren

Ammonium entsteht beim Abbau von Nucleinsäuren: Von der Leber wird es in ein Zwischenprodukt aufgespalten und letztendlich von der Niere verstoffwechselt.

Kommt Ammonium zu lange und übermäßig im Organismus vor, kann es als starkes Neurotoxin wirken. Es nimmt die Stellen ein, die sonst von Kalium-Ionen besetzt sind, kann nicht mehr abgespalten werden und führt zu einer dauerhaften Reizung der Nerven.

Die Entgiftung des Toxins erfolgt im sogenannten Ammoniummechanismus. Im Fall einer Hyperammonämie muss der Ammoniumspiegel im Blut umgehend gesenkt werden. Dies kann mittels einer Vielzahl von Maßnahmen – wie der Gabe von Infusionen, Medikamenten, Durchführung einer Blutwäsche, etc. – passieren.

Scheidet der Körper zu viel Ammonium im Urin aus, kann dies auch ein Hinweis auf Harnsteine sein.

Wie wirkt zu viel Histamin auf den Körper?

Eine weitere Substanz, die dem Körper Probleme bereiten kann, ist das Histamin. Normalerweise erfüllt dieses sogenannte biogene Amin einen sinnvollen Zweck: Dringen beispielsweise körperfremde Stoffe in unseren Organismus ein, dient es als Neurotransmitter dazu, eine Entzündungsreaktion auszulösen und damit Schlimmeres zu verhindern. Problematisch wird es allerdings, wenn sich im Körper zu viel Histamin ansammelt oder der Organismus eine Histamin-Intoleranz entwickelt hat. Dann kann es zu mitunter schweren Symptomen kommen.

Histamin wird in unterschiedlichen Körperzellen gebildet und gespeichert, etwa in Mastzellen oder Nervenzellen. Die Freisetzung des biogenen Amins erfolgt infolge von Reizen. Diese können zum Beispiel in Gestalt von körpereigenen Enzymen, chemischen oder physikalischen Reizen, Sauerstoffmangel oder auch Medikamenten bzw. Nahrungsmitteln auftreten.

Neben seiner Fähigkeit, Entzündungen auszulösen, dient Histamin unter anderem auch als biologischer Botenstoff anderer Körperfunktionen: Es kann beispielsweise dazu beitragen, Blutgefäße zu erweitern und dadurch den Blutdruck zu senken. Ferner spielt es etwa auch beim Appetit, dem Schlaf-Wach-Rhythmus und der Emotionsregulation eine Rolle.

Symptome von zu viel Histamin

Zu viel Histamin im Körper bzw. das Vorliegen einer Histamin-Intoleranz führt zu Symptomen, die sonst im Rahmen einer Allergie auftreten: Die Haut rötet sich, juckt, bildet Quaddeln aus. Der Betroffene fühlt sich unwohl, hat Kopfschmerzen. Ferner sind Herzrasen und Schwindel mögliche Beschwerden, die im Rahmen einer Histamin-Intoleranz auftreten können. Es kann darüber hinaus auch zu Asthmaanfällen sowie Erbrechen und Durchfall kommen.

Maßnahmen um Histamin zu reduzieren

Die Behandlung eines akuten Schubs kann mit Medikamenten wie zum Beispiel Antihistaminika erfolgen. Generell gilt aber, die Ernährung so auszurichten, dass Lebensmittel mit möglichst geringem Histamingehalt konsumiert werden. Darüber hinaus ist auch wichtig, solche Nahrung zu meiden, die zwar nicht selbst Histamin enthält, im Körper aber eine Ausschüttung des Neurotransmitters provozieren kann.

Zu den Lebensmitteln mit viel Histamin zählen zum Beispiel bakteriell fermentierte Nahrung wie geräuchertes Fleisch, Schinken, Innereien, Fischkonserven, reife Käsesorten, Sauerkraut, Bier, Rotwein, Essig und Pilze. Ferner gelten Schokolade, einige Gemüse- und Obstsorten (wie zum Beispiel Tomaten, Avocados, Erdbeeren und Spinat), Nüsse sowie Alkohol als problematisch bei Histamin-Intoleranz. Auch von der Verwendung bestimmter Medikamente wie Entzündungshemmern, welche die Histaminfreisetzung bei Allergikern steigern, wird bei Histamin-Intoleranz abgeraten.

Gefahren

In Anbetracht der Tatsache, dass Menschen mit Histamin-Intoleranz ihren Speiseplan sehr spezifisch gestalten müssen, besteht – neben der unbeabsichtigten Aufnahme von Histamin – die Gefahr des einseitigen Ernährung und dadurch das Risiko einer Unterversorgung mit Nährstoffen.

Mit Zeolith das Gefahrenpotential reduzieren

Der Mensch wird Tag für Tag mit einer Vielzahl von schädlichen Substanzen konfrontiert, seien es giftige Schwermetalle oder andere potentiell toxisch wirkende Stoffe.

Ein gesunder Körper kann mit einer geringen Menge von schädlichen Substanzen selbstständig fertig werden und sie über die körpereigene Verdauung entgiften. Problematisch wird es aber, wenn der Organismus von zu vielen Toxinen überflutet wird oder bestimmte Vorerkrankungen aufweist. Dann sind die körpereigenen Entgiftungsfunktionen überfordert und es kommt zu fehlerhaften Prozessen, bei denen sich giftige Substanzen im Körper anreichern und schwere Schädigungen verursachen können.

Zeolith kann dem Körper dabei helfen, den Magen-Darm-Trakt von Schadstoffen zu reinigen und so dazu beitragen, dass wichtige Entgiftungsorgane wie die Leber und die Nieren entlastet werden.

Zeolith bieten wir in unterschiedlichen Korngrößen als Pulver, ultrafeines Pulver und in Kapseln an.

Pulver kann leicht in Wasser verrührt bzw. verquirlt und getrunken werden. Damit hat es Kontakt bereits ab der Mundschleimhaut, so dass die schadstoffbindenden Eigenschaften im gesamten Verdauungssystem wirken können.

Die ultrafeinen Pulver sind noch kleiner bzw. feiner mikronisiert als Pulver. Dadurch haben sie eine noch größere innere Oberfläche und können so mehr Schadstoffe binden, weshalb es gegenüber dem Pulver geringer dosiert wird. Die ultrafeinen Pulver sind ganz ohne „Krümel“ und so fein, dass man das Gefühl hat, als ob sie sich auflösen würden.

Die vegetarischen Kapseln sind wegen ihrer einfachen und praktischen Anwendung der ideale Begleiter für unterwegs. Sie geben ihren Inhalt ab dem Magen frei, so dass hier die schadstoffbindenden Eigenschaften ab dem mittleren Verdauungstrakt wirken können.

Zeolith-Klinoptilolith ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Naturkosmetik. Die einzigartige Wirkung des Vulkanminerals Zeolith wird von uns bereits in fast allen Naturkosmetik Produkten eingesetzt. Zeolith wirkt wie ein Filter auf Ihrer Haut und bindet schädliche Giftstoffe, die sonst ungehindert Ihre Haut reizen und entzünden würden.

Zeolith entfaltet auch in Zahncreme seine positive Wirkung. Mit Hilfe von Zeolith werden Verunreinigungen und Plaque sanft beseitigt. Fluorid, das hoch dosiert sehr schädlich und sogar gefährlich für den Menschen sein kann, ist dabei nicht notwendig. Es gibt auch eine homöopathieverträgliche Zeolith Zahncreme ohne Menthol.

Hyalurongel in Verbindung mit Zeolith ergibt ein sparsam aufzutragendes, glättendes und pflegendes Feuchtigkeitsgel für Ihre Haut. Es wirkt befeuchtend und vermindert den Wasserverlust und somit die Austrocknung Ihrer Haut. Das natürliche Zeolith-Klinoptilolith unterstützt die Regeneration der Haut durch seine Schadstoff bindende Wirkung.

Durch die Entgiftung auf der Haut wird der Regenerationsprozess der Haut unterstützt . Zeolith wirkt, in dem z. B. Histamin, gefährliche Schwermetalle und giftige Partikel durch Adsorption gebunden werden und somit die Haut entlasten. Die tägliche Anwendung der Zeolith Hautcreme für normale Haut ist ein fester Bestandteil der täglichen Naturkosmetik Routine.

Die Zeolith Hautcreme für trockene Haut ist reichhaltiger als die Zeolith Hautcreme für normale Haut. Zeolith wirkt durch seine Schadstoff bindenden Eigenschaften entgiftend und schützend auf die Haut.

Das Zeolith MED® Hautpuder ist als nicht invasives Medizinprodukt ein natürlicher Bioregulator zur äußeren Anwendung auf der Haut. Das Medizinprodukt Zeolith MED® besteht zu 100% aus dem Naturmineral Klinoptilolith-Zeolith. Dieser ist ein kristallines mikroporöses Gestein vulkanischen Ursprungs. Aufgrund seiner enormen inneren Oberfläche und seiner außergewöhnlichen Eigenschaften zum selektiven Ionenaustausch und Adsorption kann Zeolith MED® bei Bedarf in seiner mikroporösen Struktur Exsudate, Schadstoffe, insbesondere die Schwermetalle Quecksilber, Blei und Cadmium, Radionuklide, Histamin sowie Ammonium binden. Durch diese Eigenschaften kann Zeolith MED® Hautpuder z. B. bei verletzter Haut wie ein Schutzschild auf die Wunde aufgebracht, die Blutstillung beschleunigen, das weitere Eindringen von Mikroorganismen vermindern und dadurch die Wundheilung unterstützen.

Nach Einnahme von Medikamenten soll ein Zeitabstand von mindestens 2 Stunden eingehalten werden. Nicht zeitgleich mit alkoholischen, koffein- und säurehaltigen Getränken wie Grapefruit-, Orangen-, Zitronen- und Ananassaft anwenden.

In seltenen Fällen kann bei zu geringer Flüssigkeitszufuhr Verstopfung als Nebenwirkung von Zeolith auftreten. Dieser Effekt ist dosisabhängig und kann durch ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Dosisreduktion vermieden werden. Bei auftretender Verstopfung ist die Flüssigkeitszufuhr zu er

höhen, die Dosierung zu reduzieren und ggf. Ihr Arzt zu konsultieren.

Zeolith MED ® ist kein Ersatz für ein Allergikum. Um die Entgiftungs- und Regulierungsprozesse zu unterstützen, ist während der Einnahme von Zeolith MED ® für reichliche Flüssigkeitszufuhr zu sorgen, sowohl bei der Einnahme (0,25 Liter Wasser) als auch in Bezug auf die Tagesration (2-3 Liter/Tag).

Bei schweren Störungen der Nierenfunktion (wie z. B. Niereninsuffizienz) darf Zeolith MED ® nicht eingenommen werden.

Bei einem medizinischen Problem, bei eingeschränkter Nierenfunktion, während der Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei Kindern sollte Zeolith MED ® nur unter Absprache mit einem Arzt verwendet werden.

Das Medizinprodukt darf nicht inhaliert (eingeatmet) und nicht am Auge angewendet werden. Spülen Sie bei Augenkontakt die Augen ausreichend.

Nicht zur ununterbrochenen Daueranwendung bestimmt. Beenden Sie die Anwendung, wenn Sie einen unüblichen Effekt bemerken.

Anwendung und Dosierung von Zeolith

Eine Anwendung von Zeolith kann individuell je nach Bedarf über Tage, Wochen oder Monate erfolgen. Bei den heutigen Belastungen aus Umwelt- und Lebensbedingungen können die Vulkanmineralien bei Bedarf auch über längere Zeiträume angewendet werden. Umfangreiche Langzeituntersuchungen kommen zu dem Schluss, dass keine negativen Auswirkungen auf die Mineralien- und Vitaminversorgung festgestellt werden konnten.

Maximale Mengenbedarfsbeispiele für 2 Monate

Dosierung von Zeolith Pulver:
3x täglich 1 gehäufter Teelöffel Pulver = ca. 10g x 60 Tage = 600g Pulver Dosierung von Zeolith Kapseln: 3x tgl. 2 Kapseln = 6 Kapseln x 60 Tage = 360 Kapseln Dosierung von Zeolith Pulver ultrafein: 3x täglich ½ Teelöffel = ca. 3g x 60 Tage = 180g ultrafeines Pulver

Äußerliche Anwendungsbeispiele:

  • Zeolith kommt in Pulverform auch häufig als Fußpuder bzw. Körperpuder zur Anwendung.
  • Zeolith als Badezusatz bei Fuß- (1 TL) und Vollbädern (1 EL)
  • Sie können Zeolith auch als Packung mit Wasser breiartig anrühren, auf betroffene Stellen auftragen, mit Kompressen abdecken und z. B. über Nacht wirken lassen
  • Zeolith zur Anwendung bei der Hautpflege: eine Messerspitze ultrafeines Pulver in die Handfläche nehmen, mit Hautpflegecreme mischen und wie gewohnt auftragen
  • Zeolith für Masken: 1 TL Pulver/Puder mit etwas Wasser anrühren, dünn auftragen, nach 10 - 15 Min. abspülen

 

Erfahrungsgemäß sollte bei hoher Empfindsamkeit, erstmaliger Anwendung oder längeren Pausen die Anwendung mit geringeren Dosierungen langsam einschleichend mit 1x tgl. beginnen und bei Bedarf auch langsam auf 2x tgl. bis max. 3x tgl. gesteigert werden.

Die Regelmäßigkeit der Anwendung von Zeolith beeinflusst die Wirksamkeit, Unterbrechungen können diese vermindern. Finden Sie nachstehend einfach Ihre für Sie passenden Zeitfenster. Nach Karl Hecht, Dr. med. Dr. med. habil. Prof. für Neurophysiologie em. Prof. für experimentelle und klinische pathologische Physiologie der Charité / Humboldt-Universität zu Berlin, empfehlen sich chronobiologisch bei der inneren Anwendung am Menschen folgende Tageszeiten: 6 – 8 Uhr 13 – 15 Uhr 18 – 20 Uhr für die Nachtversorgung: 22 Uhr.


Was ist Zeolith? Eine Chemische Beschreibung.

Natürliches Zeolith besteht üblicherweise aus den beiden Siliziummineralen Heulandit oder Klinoptilolith. Neben diesen beiden Hauptbestandteilen enthält das kristalline Alumosilikat sowohl weitere Mineralien als auch andere Spurenelemente. Die so genannten primären Baueinheiten von natürlich vorkommendem Zeolith sind AIO4- und SiO4-Tetraeder. Diese sind mit benachbarten Sauerstoffen ("O") verbunden und besitzen daher eine kristalline Gerüststruktur in dreidimensionaler Form. Gleichzeitig besitzt der Aufbau von Zeolith die Eigenschaft, ein stark entwickeltes System aus Hohlräumen sowie Mikrokanälen zu besitzen. Hierbei handelt es sich um die so genannte "Porosität von Zeolith/Klinoptilolith".

 

Der Aufbau

Zeolith besteht aus einem regelmäßig geformten Gittergerüst und enthält sowohl Alkali- als auch Edelalkali-Kationen. In den erwähnten Hohlräumen von Naturzeolith sind Kationen sowie Wassermoleküle eingelagert. Aufgrund ihrer hohen Beweglichkeit verfügen sowohl die Kationen als auch H2O-Moleküle über die Fähigkeit für einen ausgeprägten Ionentausch. Die Größe der Kanäle in der Kristallstruktur von Zeolith ist ausreichend, sodass fremde Moleküle und Ionen einen Zugang finden. Mit dieser Eigenschaft gilt Zeolith im Bereich der Wissenschaft als effektiver Ionentauscher, Wärmespeicher sowie Molekularsieb. Grundsätzlich besitzt Zeolith eine verhältnismäßig beeindruckende Oberfläche, wodurch es einen großen Mehrwert in verschiedenen Einsatzbereich mit sich bringt. Die chemische Formel für das kristalline Alumosilikat lautet wie folgt:

 

M2/n Al2O3 x SiO2 yH2O

 

Die Struktur im Detail

Aus chemischer Sicht betrachtet handelt es sich bei diesem kristallinen Alumosilikat um ein Salz. Während die Anionen eine gitterartige Struktur aufweisen, bilden die Kationen einzelne Teilchen. Innerhalb des Tetraeders wird positive Ladung des enthaltenen Aluminium-Ions durch negative Ladung von drei der vier vorhandenen Sauerstoffatome in der Regel vollständig kompensiert. Das vierte Atom muss mit Hilfe eines Alkali- oder Erdalkalimetall-Kations ausgeglichen werden. Hierbei kommt üblicherweise Na+/K+ bzw. Ca2+ oder Mg2+ zum Einsatz. Die Kationen setzen sich dicht an den negativ geladenen Tetraedern innerhalb der Hohlräume sowie Kanälen des Silikats ab. Die Kanalfenster besitzen bei diesem Silikat einen Durchmesser von 0,3 und 0,6 Nanometern.

 

Chemie: Zeolith Klinoptilolith

Zeolith- und Klinoptilolit-Verbindungen gehören zu den Werkstoffen, die in der modernen Gesellschaft am häufigsten genutzt werden. Auch wenn Sie sich dessen nicht bewusst sind, begegnen Ihnen die zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten von Zeolith und Klinoptilolith im Alltag immer wieder. Für uns einer der besten Gründe, etwas genauer hinzuschauen und sich ein wenig tiefgründiger mit Zeolith und Klinoptilolith bzw. Zeolith- und Klinoptilolit-Verbindungen zu beschäftigen:

Familienbande Zeolith und Klinoptilolith

Beide werden der Mineralklasse "Silikate und Germanate" zugeordnet - wobei Klinoptilolith-Verbindungen eine Untergruppe des Zeolith bilden. Entsprechend dieser Einteilung finden Sie an dieser Stelle zunächst Ausführungen zu den letztgenannten Stoffen, aus denen sich die Überleitung zu Klinoptilolith quasi von selbst ergibt.

Zeolith: Nomen est omen

Seinen Namen erhielt Zeolith von dem aus Schweden stammenden Mineralogen Baron Axel Fredrick von Cronstedt, der sich Mitte des 18. Jahrhunderts intensiv mit der Zusammensetzung und den Eigenschaften des Stoffes beschäftigte. Eine aus seinen Beobachtungen gewonnene Erkenntnis schlug sich in der Bezeichnung nieder, die der Wissenschaftler für sein Forschungsobjekt wählte: Der von ihm geprägte Begriff "Zeolith" fußt auf den altgriechischen Worten "zeein" für "sieden" und "lithos" für "Stein" - womit Baron von Cronstedt das lebhafte Aufbrausen umschrieb, welches beim Erhitzen des Minerals beobachtet werden kann.

Zeolith: Das Geheimnis des "Siedenden Steins"

Es rührt von jenem Wasser her, das in der Kristallstruktur von Zeolith enthalten ist und unter Wärmeeinwirkung wieder freigesetzt wird. Das aus Aluminium- und Silizium-Atomen bestehende Grundgerüst bleibt bei diesem Vorgang vollständig erhalten, da seine einzelnen Bauteile ausschließlich durch Sauerstoff-Atome zusammengehalten werden und sich die Flüssigkeit nur in den dazwischenliegenden Hohlräumen befindet. Sie verleihen Zeolith eine auffallend groß bemessene "innere Oberfläche", die bis zu mehr als 1.000 m² pro Gramm Material betragen kann.

Zeolith: Nach dem Vorbild der Natur

Die mit der besonderen Struktur verbundene Fähigkeit, andere Stoffe aufnehmen und wieder abgeben zu können, macht Zeolith zu einer natürlichen Sieb- und Filteranlage. Entsprechend dieser Funktion wirkt es bei zahlreichen bio-chemischen Prozessen als Katalysator oder Trenner. Um diese Eigenschaft in größerem bzw. industriellem Maßstab nutzen zu können, wird Zeolith seit 1950 in zunehmender Menge synthetisch hergestellt. Hierzu dienen alkalische Lösungen auf der Basis von Aluminium- und Silizium-Verbindungen, die bei Temperaturen ab 60°C auskristallisieren. Das so gewonnene Zeolith kann durch den Austausch einzelner Ionen oder durch chemische Nachbehandlung derart modifiziert werden, dass sich seine katalytische Wirkung, die Aufnahme- und Speicherfähigkeit sowie die chemische oder thermische Stabilität stark erhöhen.

Zeolith: Vielfältige Anwendung

Beispiele für den Einsatz von natürlichem oder synthetischem Zeolith und seinen Modifikationen finden Sie in vielen Bereichen. So kommt es unter anderem bei der Trennung chemischer Substanzen, in Wärmespeicher-Heizungen und als Stickstoff-Absorber von industriellen Großanlagen zur Anwendung. Im alltäglichen Bereich begegnet Ihnen Zeolith als Bestandteil von Geschirrspül- und Waschmitteln, wo es einerseits den Trockenvorgang unterstützt und andererseits als Wasserenthärter dient. Darüber hinaus wird es im Zoologischen Fachhandel zur Reinigung bzw. Sauberhaltung von Aquarien- und Teichwasser angeboten.

Zeolith: Ein spät(er) entdeckter Spross

Ähnliche Einsatzgebiete sind für Klinoptilolith zu verzeichnen. Als Untergruppe von Zeolith weist es eine annähernd gleiche Struktur und dementsprechend identische Eigenschaften auf. Im Unterschied zu dem ihm übergeordneten Zeolith liegt Klinoptilolith jedoch bereits von Natur aus in Verbindungen vor, die Kalzium-, Kalium- oder Natrium-Ionen enthalten. Ein so zusammengesetztes Mineral konnte erstmals im Jahre 1923 am nordamerikanischen Hoodoo Mountain nachgewiesen werden. Sein Entdecker - der US-amerikanische Mineraloge Waldemar Theodore Schaller - hielt es zunächst für einen eigenständigen Vertreter seiner Art. Erst bei später folgenden Analysen stellte sich heraus, dass das im Bundesstaat Wyoming gefundene Klinoptilolith in engster Verwandtschaft mit dem bereits bekannten Zeolith steht.

Zeolith: Zustand und Farbe variabel

Das normalerweise farblose und vollkommen transparente Mineral liegt sowohl in feiner Körnung als auch in Form tafelartiger und massiger Kristalle vor. Je nachdem, wie gleichmäßig diese aufgebaut sind oder ob sie Beimengungen enthalten, kann die Tönung von Klinoptilolith ins Weiße tendieren oder einen gelblich- bis rötlichweißen Stich aufweisen.

Zeolith: Ebenso vielseitig und noch ein bisschen mehr

Entsprechend der Zugehörigkeit zur Zeolith-Gruppe weisen Klinoptilolith-Verbindungen mit Kalzium-, Kalium- oder Natrium-Ionen die gleichen bio-chemischen und physikalischen Eigenschaften auf wie das klassifizierende Mineral. Auch sie kommen für Filter- und Reinigungszwecke in betrieblichen Anlagen, bei der Produktion von Bau- und Treibstoffen oder als Trennmittel zum Einsatz. Durch seinen natürlichen Aufbau aber findet mit Kalzium, Kalium oder Natrium angereichertes Klinoptilolith noch mehr Anwendungsmöglichkeiten. So werden die Mitglieder der Zeolith-Gruppe überall dort gebraucht, wo synthetische Zusätze unerwünscht oder gar schädlich sind. Beispiele hierfür sind der Einsatz als Düngemittel im Garten- und Landschaftsbau, als Geruchsbinder und Futterzusatz in der Viehzucht oder im Rahmen der Umweltpflege.

Zeolith: Verlässliche Hilfe im Notfall

Seinen diesbezüglich populärsten Auftritt hatte Klinoptilolith nach der nuklearen Katastrophe von Tschernobyl. Nachdem durch den Super-GAU im Atomreaktor der russischen Stadt sowohl die Luft als auch die Gewässer und Böden des Umfeldes stark belastet waren, setzten Experten den Naturfilter Klinoptilolith ein. Er kam nicht nur zur Reinigung von Flüssen und Abwasserleitungen zum Einsatz, sondern wurde auch dem Viehfutter beigemengt. Im Verdauungstrakt der damit versorgten Kühe, Schafe, Ziegen und Pferde fungierten die Klinoptilolith-Verbindungen als Ionen-Tauscher und halfen dabei, radioaktive Substanzen im Körper der Tiere zu binden.

Zeolith: Bewährtes neu angewandt

Die Erfolge dieser Maßnahmen waren so groß, dass sie sich als probates Mittel gegen derartige Störfälle etabliert haben. So fand Klinoptilolith auch nach dem atomaren Unglück im japanischen Reaktor von Fukushima Anwendung. Hier wurden mit Hilfe der natürlichen Filter- und Adsorptions-Eigenschaften von Zeolith und Klinoptilolith Zuläufe zum Meer dekontaminiert, um weitere Umweltverschmutzung durch radioaktive Belastung zu vermeiden.

Zeolith: Ein Stoff, der gleichermaßen wärmt und kühlt

Die bei solchen und ähnlichen Vorgängen entstehende Wärme ist ein beliebtes "Nebenprodukt" der Anwendung. So können Zeolith- und Klinoptilolith-Verbindungen gleichzeitig zum Betreiben von Heizanlagen genutzt werden. Einen ungleich attraktiveren Einsatz aber finden sie im umgekehrten Fall - dem während der warmen Sommermonate beliebten Bierfass mit selbsttätiger Kühlung. Auch hierbei wird die Adsorptions-Fähigkeit von Zeolith oder Klinoptilolith und die damit einhergehende Triebkraft genutzt. Achten Sie beim Kauf des nächsten Fasses einfach ein wenig mehr auf die Beschriftung - schließlich wissen Sie jetzt, worin das Geheimnis des über Stunden taufrischen und gut gekühlten Gerstensaftes liegt: im Wirkprinzip der Minerale Zeolith und Klinoptilolith.

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Warum sollte ich, selbst bei gesunder Ernährung, mit ZeolithMED oder BentonitMED entgiften?

Weil die Schadstoffbelastung in den letzten Jahrzehnten zugenommen hat - also das, was wir zu uns nehmen, die Luft die wir atmen, das Wasser, das wir trinken, selbst im Wohn- und Arbeitsumfeld, überall sind zunehmend Schadstoffbelastungen zu verzeichnen.

Warum eignen sich Zeolith und Bentonit zur Entgiftung beim Menschen?

Unsere zertifizierten Medizinprodukte sind 100% reine Naturmineralien ohne Zusätze und Beimischungen. Sie sind sehr effektiv und haben keine unerwünschten Nebenwirkungen, wenn man ausreichend Wasser dazu trinkt.

Worauf ist bei der Anwendung zu achten?

Ausreichend Wasser zu trinken und ein zertifiziertes Medizinprodukt zu verwenden.

Woran erkenne ich ein zertifiziertes Medizinprodukt?

Unser zertifiziertes Medizinprodukt erkennt man am CE-Zeichen. Für die innere Anwendung ist nur ein zertifiziertes Medizinprodukt geeignet.

Was ist der Unterschied zwischen ZeolithMED®, BentonitMED® und ZeoBentMED®?

Die unterschiedlichen mineralogischen Strukturen.

Zeolith und Bentonit binden beide Schadstoffe. Bentonit hat aber noch zwei Extraeigenschaften: Es ist quellfähig, und in Wasser verrührt, bildet es einen Gelschutzfilm. Dieser ist insbesondere hilfreich bei einer empfindlichen Magen-Darm-Schleimhaut.

In ZeoBent sind beide Mineralien vereint, das heißt, Zeolith und Bentonit ergänzen sich gegenseitig, weshalb die Mischung ZeoBent am effektivsten ist. Sozusagen das Powerprodukt

Wie werden Giftstoffe aus dem Körper befördert?

Zeolith und Bentonit sind wasserunlöslich und unverdaulich, das heißt, sie durchwandern nur den Verdauungskanal wie ein Schwamm, binden dabei selektiv die Schadstoffe und werden mit den gebundenen Schadstoffen auf natürlichem Weg ausgeschieden. Der Stoffwechsel bleib dabei unbelastet.

Binden Zeolith und Bentonit auch Vitamine, Enzyme, Mineralien und Hormone?

Nein, denn aus weltweit jahrzehntelangen Anwendungsbeobachtungen und wissenschaftlichen Untersuchungen weiß man also, dass es auch bei täglicher, hochdosierter Anwendung zu keinerlei Mangelzuständen kommt.

In welcher Darreichungsform gibt es die Entgiftungsprodukte?

Unser ZeolithMED, BentonitMED und ZeoBentMED gibt es in Pulver- und Kapselform, alles ohne Zusätze und Beimischungen. Die Kapseln sind natürlich rein pflanzlich.

Worin unterscheidet sich Zeolith Pulver von Zeolith Kapseln?

Das Pulver in Wasser verrührt und getrunken, beginnt ab Mundhöhle zu wirken, ebenfalls im gesamten Verdauungskanal. Als Kapsel ist es praktisch in der Anwendung, zum Beispiel für unterwegs, und die Wirkung der Kapseln beginnt im Magen.

Wo wird Zeolith / Bentonit abgebaut?

Unser Zeolith kommt aus der nächstgelegenen, qualitativ hochwertigen Lagerstätte, aus den Karpaten. Unser Bentonit kommt aus Südeuropa, und die Qualitätsprüfungen werden in deutschen akkreditierten Prüflaboratorien gemacht. Die Weiterverarbeitung zu Medizinprodukten erfolgt direkt bei uns, das heißt “Made in Germany.“ Fachliche Expertise.

Wir sind Hersteller und Händler in einem, mit langjährigen Erfahrungen und spezialisiert ausschließlich auf Zeolith- und Bentonitprodukte. Für Ihre individuellen Fragen stehe Ich Ihnen als Heilpraktikerin mit meinem Team natürlich sehr gern zur Verfügung.

Normalerweise nimmt man an, dass die Gefahr, in Deutschland oder Österreich an einer Schwermetallvergiftung zu erkranken, im Alltag relativ gering ist. Strenge gesetzliche Vorgaben vermitteln das Gefühl, dass es eher unwahrscheinlich ist, mit einer gefährlichen Dosis von Schadstoffen in Kontakt zu kommen.

Die Realität sieht jedoch anders aus: Tatsächlich ist so gut wie jeder Mensch tagtäglich irgendeiner Form von toxischer Substanz ausgesetzt. Oft werden Schwermetalle sogar direkt über die Nahrung aufgenommen.

Wie sieht es beispielsweise mit Blei aus? In früheren Zeiten gab es recht viele Bleivergiftungen, da das Schwermetall im Alltag an etlichen Orten zugegen war. Mittlerweile sind jedoch die Zeiten vorbei, in denen man Geschirr und Besteck mit Bleianteilen verwendete. Zudem hat sich das bleifreie Benzin seit mehreren Jahrzehnten als Standard etabliert. Und auch mit Blei versetzte Malfarben werden möglichst gemieden.

Dennoch kann Blei zur Gesundheitsgefahr werden, etwa dann, wenn in einem Haus Bleirohre verbaut wurden und diese bis heute nicht ausgetauscht worden sind. Ferner ist es möglich, dass in manchen Haushalten nach wie vor alte Kelche und Löffel kursieren (und sogar benutzt werden), in denen sich Anteile von Blei befinden. Darüber hinaus kann es in einzelnen Fällen auch passieren, im Beruf mit Blei in Kontakt zu kommen, beispielsweise wenn mit Rostschutzfarbe hantiert wird. Und nicht zuletzt kann auch Schönheitspflege krank machen, etwa dann, wenn in Salben und Cremes zur Erschaffung eines besonders hellen Teints schädliches Blei verarbeitet wurde.

Es kommt zu einer Bleivergiftung, indem Blei über den Magen-Darm-Trakt, die Haut oder die Atemwege in den Organismus aufgenommen wird.

Je nach Art, Dauer und Intensität der Blei-Exposition weisen Erkrankte eine akute oder chronische Bleivergiftung auf. Diese spezielle Art der Toxikation ist auch als Saturnismus bekannt.

Symptome

Die akute Bleivergiftung äußert sich durch Symptome wie Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit und Beschwerden des Magen-Darm-Traktes.

Ist der Krankheitsverlauf chronisch, können eine sogenannte Bleianämie, also eine durch das Blei verursachte Blutarmut, sowie ein Bleisaum am Zahnfleisch auftreten. Darüber hinaus sind als weitere Symptome der chronischen Bleivergiftung Nervenschädigungen (Polyneuropathie), Störungen der Gehirnfunktionen (Enzephalopathie), krampfartige Bauchschmerzen (Bleikoliken), Nierenschäden sowie eine Lähmung der Hand (Fallhand) zu nennen.

Diese mitunter weit gestreuten Symptome rühren daher, dass Blei diverse Organsysteme des Körpers schädigen kann. So wirkt das Schwermetall je nach aufgenommener Menge unter anderem auf das zentrale und periphere Nervensystem, das Knochenmark (und damit auf die Blutbildung), die Nieren, den Verdauungstrakt, die Keimdrüsen und die Haut. Letzteres kann auch dazu führen, dass insbesondere die chronische Bleivergiftung mit dem blassen, grau-gelben „Bleikolorit“ der Haut einhergeht.

Gefahren

Die Schwere der Bleivergiftung ist abhängig von der Höhe der Bleikonzentration im Blut. Menschen, die sich akut schwer vergiften, können ins Koma fallen und an Kreislaufversagen sterben.

Nach der Aufnahme von Blei landet dieses zunächst im Blut, verteilt sich später in den Weichgeweben und wird anschließend teilweise wieder ausgeschieden. Der andere Teil lagert sich in Gestalt von Bleiphosphat in Knochen und Zähnen ein. Dort bleibt es mit einer Halbwertszeit von bis zu 20 Jahren fortdauernd bestehen. In Zeiten, in denen der Körper Knochensubstanz abbaut, kann es dann auch ohne äußere Einflüsse zu erhöhten Blutbleiwerten kommen. Tierversuche deuten darauf hin, dass Blei auch eine krebserregende Wirkung haben könnte.

Ferner ist Blei plazentagängig. Das heißt, es kann von der Mutter auf den Embryo übergehen und ihm schaden.

Die Quecksilbervergiftung wird auch Merkurialismus genannt. In der Bevölkerung kursiert meist die Angst, durch zerbrochene Fieberthermometer oder Energiesparlampen mit den Dämpfen von Quecksilber in Kontakt zu kommen. In der Regel ist bei derlei Vorkommnissen die freigesetzte Menge von Quecksilber jedoch zu gering, um davon eine schwere Vergiftung davonzutragen. Nichtsdestotrotz gilt es, alte Thermometer und Energiesparlampen mit Quecksilber stets wachsam zu behandeln und sie im Falle eines Zerbrechens umgehend luftdicht zu verschließen sowie den Raum des Vorfalls schnellstmöglich gut zu lüften.

Ein höheres Risiko, eine Quecksilbervergiftung davonzutragen, besteht für Menschen, die direkt mit dem Schwermetall arbeiten. Dies kann zum Beispiel in Laboratorien und auch bei der Herstellung von Thermometern der Fall sein. Quecksilber hat einen hohen Dampfdruck – dadurch ist ein Gleichgewicht des Schwermetalls mit der Atmosphäre eines Raums ohne hinreichenden Luftaustausch möglich.

Quecksilber kann eingeatmet oder über die Haut aufgenommen werden. Ferner ist es möglich, dass das Schwermetall im Zuge der Nahrungsaufnahme in den menschlichen Körper gelangt, beispielsweise durch den Konsum verseuchter Fische.

Symptome

Die akute Form der Quecksilberintoxikation fängt mit Symptomen wie Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Schwindel und Übelkeit an und ist in der Folge durch starkes Erbrechen gekennzeichnet. Unbehandelt führt die Erkrankung zur Zerstörung der Nieren und der Leber.

Die subakute Quecksilbervergiftung führt zu Symptomen wie verstärktem Speichelfluss und Entzündungen sowie Geschwüren der Schleimhäute (Stomatitis mercurialis). Von letzteren ist insbesondere das Zahnfleisch betroffen, auf dem sich wegen des eingelagerten Quecksilbersulfids ein dunkler Saum bildet. Darüber hinaus ist es möglich, dass Schäden des Darms und der Nieren auftreten.

Auch die chronische Form der Krankheit kann mit der Stomatitis mercurialis einhergehen. Insbesondere wenn das Schwermetall in Form von Dampf aufgenommen wurde, stehen jedoch eher neurologische Symptome im Vordergrund. Nachdem der Quecksilberdampf über die Lunge in den Körper gelangt ist, wird er über das Blut und die Blut-Hirn-Schranke ins Gehirn weitergeleitet. Dort findet die Oxidation zum Quecksilber-Ion statt. Anschließend bindet sich das Ion ans Hirngewebe.

Während des Verlaufs der chronischen Intoxikation kann es zu Symptomen wie Reizbarkeit (Erethismus mercurialis), Konzentrationsschwäche, Schlafproblemen und Intentionstremor – das heißt, es erfolgt ein Zittern bei Annäherung an ein Ziel – kommen. Ferner führt eine chronische Quecksilbervergiftung häufig zu einer Auszehrung (Kachexie).

Darüber hinaus kann die orale Aufnahme von Quecksilber weitere Symptomen wie Seh-, Hör- und Gehstörungen, Lähmungen sowie Psychosen verursachen.

Gefahren

Eine Quecksilbervergiftung kann tödlich verlaufen. Zur Behandlung erfolgt das Verabreichen eines Mittels, mit dem das Schwermetall aus dem Körper geleitet wird. In der Regel greift man dafür zu sogenannten Chelaten – jedoch haben diese unter anderem die Nebenwirkung, dass sie auch wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente ausschwemmen können.

Cadmium begegnet uns im Alltag hin und wieder in Batterien und Akkus. Darüber hinaus gerät der Mensch eigentlich nicht mit dem Schwermetall in Kontakt – so zumindest die Theorie.

Tatsächlich befindet sich Cadmium, wie viele andere giftige Substanzen auch, in einer Vielzahl von Lebensmitteln, wie zum Beispiel in Getreide, Nüssen, Kakao und Hülsenfrüchten. Zudem ist es oft auch in Fleisch und Fleischerzeugnissen vertreten. Ferner kann es in chemischen Erzeugnissen wie Dünger oder Pestiziden stecken. Und auch weitere Faktoren wie Rauchen und Hausstaub können dazu beitragen, dass sich im Organismus zu viel Cadmium anreichert.

Symptome

Die akute Cadmiumintoxikation äußert sich vor allem durch Verätzungen des Verdauungstraktes, die wiederum Magenschmerzen, Durchfall und heftiges Erbrechen auslösen können. Ist das Gift mittels Inhalation in den Organismus gelangt, kann es die Atemwege reizen. War die Exposition immens, ist es ferner möglich, dass sich in der Folge auch noch ein Lungenödem bildet.

Zu den Symptomen der chronischen Cadmiumvergiftung zählen unter anderem massive Schmerzen, weswegen die Erkrankung im Japanischen auch „Itai-Itai-Krankheit“ (= „Aua-Aua-Krankheit“) genannt wird. Diese treten vor allem im Rücken und in den Beinen auf. Sie rühren von einer durch das Cadmium verursachten Knochenerweichung, welche spontane Knochenbrüche nach sich ziehen kann. Zudem ist beim chronischen Verlauf eine Schädigung der Nieren wahrscheinlich. Auch Defekte an der Leber sowie eine Anämie sind möglich. Weiterhin kann es zu Schäden des zentralen Nervensystems und des Immunsystems sowie einer Beeinträchtigung der Fertilität mit potentieller Unfruchtbarkeit kommen. Psychische Fehlfunktionen, Schäden des Erbguts, Krebs und der Verlust des Geruchssinns sind ebenfalls mögliche Symptome, letzteres insbesondere dann, wenn man sich per Inhalation mit dem Schwermetall vergiftet hat. Auch kann es in Folge einer chronischen inhalativen Cadmiumvergiftung zur Ausbildung eines Lungenemphysems kommen.

Gefahren

Lange Zeit ging man davon aus, dass man sich mit Cadmium gar nicht vergiften könne. Die erste Vergiftung mit dem Schwermetall wurde erst im Jahre 1858 beschrieben. Tatsächlich verfügt der menschliche Körper über ein spezielles Protein, das in der Lage ist, überschüssiges Cadmium zu binden. Eine spezifische Behandlung der Krankheit gibt es bislang nicht.

Bei Ammonium handelt es sich nicht um ein Schwermetall. Vielmehr ist Ammonium ein Stoffwechselprodukt, das nach der Verwertung von Proteinen in unserem Organismus anfällt.

Zu viel Ammonium könnte der menschliche Körper beispielsweise dann aufweisen, wenn er eine radikale Diät hinter sich hat. Wurde währenddessen auch noch ein straffes Sportprogramm absolviert, bei dem viel Protein umgesetzt wurde und reichlich Aminosäuren entstanden sind, ist ein übermäßiger Ammoniumspiegel umso wahrscheinlicher. Andere Gründe für übermäßig viel Ammonium können etwa Lebererkrankungen, Zinkmangel, der Verzehr glutamatreicher Speisen oder von salmiakhaltigem Lakritz sein sein. Darüber hinaus kann auch ein angeborener Enzymdefekt im Harnstoffwechsel bewirken, dass sich Ammoniak im Blut ansammelt. Unbehandelt führt diese Erkrankung zu Hirnschäden und Behinderungen.

Auch wenn ein Zuviel an Ammonium den Organismus vergiften kann, nennt man den dauerhaft erhöhten Spiegel nicht Vergiftung. Vielmehr spricht man bei einem krankhaft erhöhten Ammoniumgehalt im Blut von einer Hyperammonämie.

Symptome

Zu viel Ammonium macht den Körper müde. Mitunter ist es möglich, dass es bei den Betroffenen zu einer regelrechten Lethargie verursacht. Es kann ferner zu Konzentrationsschwierigkeiten, Schweißausbrüchen, Blutdruckabfall und Krämpfen kommen. Generell ähneln die Symptome der Hyperammonämie somit denen der Ammoniakvergiftung bzw. des akuten Leberversagens.

Tritt die Erkrankung bereits im Kindesalter auf, können Ess- und Trinkschwierigkeiten zu einem erheblichen Problem werden und Folgeerscheinungen nach sich ziehen. Ferner sind Gehirnschäden mit Entwicklungsstörungen, Lernproblemen, Bewegungsbeeinträchtigungen und geistiger Behinderung möglich.

Gefahren

Ammonium entsteht beim Abbau von Nucleinsäuren: Von der Leber wird es in ein Zwischenprodukt aufgespalten und letztendlich von der Niere verstoffwechselt.

Kommt Ammonium zu lange und übermäßig im Organismus vor, kann es als starkes Neurotoxin wirken. Es nimmt die Stellen ein, die sonst von Kalium-Ionen besetzt sind, kann nicht mehr abgespalten werden und führt zu einer dauerhaften Reizung der Nerven.

Die Entgiftung des Toxins erfolgt im sogenannten Ammoniummechanismus. Im Fall einer Hyperammonämie muss der Ammoniumspiegel im Blut umgehend gesenkt werden. Dies kann mittels einer Vielzahl von Maßnahmen – wie der Gabe von Infusionen, Medikamenten, Durchführung einer Blutwäsche, etc. – passieren.

Scheidet der Körper zu viel Ammonium im Urin aus, kann dies auch ein Hinweis auf Harnsteine sein.

Wie wirkt zu viel Histamin auf den Körper?

Eine weitere Substanz, die dem Körper Probleme bereiten kann, ist das Histamin. Normalerweise erfüllt dieses sogenannte biogene Amin einen sinnvollen Zweck: Dringen beispielsweise körperfremde Stoffe in unseren Organismus ein, dient es als Neurotransmitter dazu, eine Entzündungsreaktion auszulösen und damit Schlimmeres zu verhindern. Problematisch wird es allerdings, wenn sich im Körper zu viel Histamin ansammelt oder der Organismus eine Histamin-Intoleranz entwickelt hat. Dann kann es zu mitunter schweren Symptomen kommen.

Histamin wird in unterschiedlichen Körperzellen gebildet und gespeichert, etwa in Mastzellen oder Nervenzellen. Die Freisetzung des biogenen Amins erfolgt infolge von Reizen. Diese können zum Beispiel in Gestalt von körpereigenen Enzymen, chemischen oder physikalischen Reizen, Sauerstoffmangel oder auch Medikamenten bzw. Nahrungsmitteln auftreten.

Neben seiner Fähigkeit, Entzündungen auszulösen, dient Histamin unter anderem auch als biologischer Botenstoff anderer Körperfunktionen: Es kann beispielsweise dazu beitragen, Blutgefäße zu erweitern und dadurch den Blutdruck zu senken. Ferner spielt es etwa auch beim Appetit, dem Schlaf-Wach-Rhythmus und der Emotionsregulation eine Rolle.

Symptome von zu viel Histamin

Zu viel Histamin im Körper bzw. das Vorliegen einer Histamin-Intoleranz führt zu Symptomen, die sonst im Rahmen einer Allergie auftreten: Die Haut rötet sich, juckt, bildet Quaddeln aus. Der Betroffene fühlt sich unwohl, hat Kopfschmerzen. Ferner sind Herzrasen und Schwindel mögliche Beschwerden, die im Rahmen einer Histamin-Intoleranz auftreten können. Es kann darüber hinaus auch zu Asthmaanfällen sowie Erbrechen und Durchfall kommen.

Maßnahmen um Histamin zu reduzieren

Die Behandlung eines akuten Schubs kann mit Medikamenten wie zum Beispiel Antihistaminika erfolgen. Generell gilt aber, die Ernährung so auszurichten, dass Lebensmittel mit möglichst geringem Histamingehalt konsumiert werden. Darüber hinaus ist auch wichtig, solche Nahrung zu meiden, die zwar nicht selbst Histamin enthält, im Körper aber eine Ausschüttung des Neurotransmitters provozieren kann.

Zu den Lebensmitteln mit viel Histamin zählen zum Beispiel bakteriell fermentierte Nahrung wie geräuchertes Fleisch, Schinken, Innereien, Fischkonserven, reife Käsesorten, Sauerkraut, Bier, Rotwein, Essig und Pilze. Ferner gelten Schokolade, einige Gemüse- und Obstsorten (wie zum Beispiel Tomaten, Avocados, Erdbeeren und Spinat), Nüsse sowie Alkohol als problematisch bei Histamin-Intoleranz. Auch von der Verwendung bestimmter Medikamente wie Entzündungshemmern, welche die Histaminfreisetzung bei Allergikern steigern, wird bei Histamin-Intoleranz abgeraten.

Gefahren

In Anbetracht der Tatsache, dass Menschen mit Histamin-Intoleranz ihren Speiseplan sehr spezifisch gestalten müssen, besteht – neben der unbeabsichtigten Aufnahme von Histamin – die Gefahr des einseitigen Ernährung und dadurch das Risiko einer Unterversorgung mit Nährstoffen.

Mit Zeolith das Gefahrenpotenzial reduzieren

Der Mensch wird Tag für Tag mit einer Vielzahl von schädlichen Substanzen konfrontiert, seien es giftige Schwermetalle oder andere potentiell toxisch wirkende Stoffe.

Ein gesunder Körper kann mit einer geringen Menge von schädlichen Substanzen selbstständig fertig werden und sie über die körpereigene Verdauung entgiften. Problematisch wird es aber, wenn der Organismus von zu vielen Toxinen überflutet wird oder bestimmte Vorerkrankungen aufweist. Dann sind die körpereigenen Entgiftungsfunktionen überfordert und es kommt zu fehlerhaften Prozessen, bei denen sich giftige Substanzen im Körper anreichern und schwere Schädigungen verursachen können.

Zeolith kann dem Körper dabei helfen, den Magen-Darm-Trakt von Schadstoffen zu reinigen und so dazu beitragen, dass wichtige Entgiftungsorgane wie die Leber und die Nieren entlastet werden.

Einzigartige und herausragende physikalische und chemische Eigenschaften von Zeolith-Materialien machen sie äußerst nützlich in einer Vielzahl von Anwendungen, einschließlich Agronomie, Ökologie, Fertigung und industrielle Prozesse. In jüngster Zeit wurde eine spezifischere Anwendung eines natürlich vorkommenden Zeolithmaterials, Klinoptilolith, in der Humanmedizin eingehend untersucht. Aufgrund einer Reihe von positiven Effekten auf die Gesundheit, einschließlich der Entgiftungseigenschaften, hat die Verwendung von Klinoptilolith-basierten Produkten in vivo enorm zugenommen. Allerdings wurden in der Öffentlichkeit Bedenken hinsichtlich der Sicherheit für In-vivo-Anwendungen geäußert. Die wissenschaftliche Stuide “Critical Review on Zeolite Clinoptilolite Safety and Medical Applications in vivo”[1] überprüft die wissenschaftliche Literatur über die gesundheitlichen Auswirkungen und die Sicherheit in medizinischen Anwendungen verschiedener Klinoptilolith-basierter Materialien und schlägt einige umfassende, wissenschaftlich fundierte Hypothesen über mögliche biologische Mechanismen vor, die den beobachteten Auswirkungen auf die Gesundheit und die Körperhomöostase (Aufrechterhaltung des Gleichgewichtszustands im Körper) zugrunde liegen. Dabei konzentrieren sich die Autoren auf die positiven medizinischen Effekte im Zusammenhang mit der Entgiftung sowie möglicher unerwünschter Nebenwirkungen.

Aus diesem Grund wird Klinoptilolith seit Jahren in der Tierproduktion als Zusatz zum Tierfutter oder zur Entfernung von Ammoniak in der Gülle eingesetzt (Auerbach et al., 2003). Diese Ammoniak-Affinität ist auch für medizinische Anwendungen beim Menschen interessant. Zum Beispiel wurden schädliche Auswirkungen der Endprodukte der Proteinfermentation, wie Ammoniak, auf die Darmbakterien und die Epithelgesundheit erkannt, insbesondere auf die Lebensdauer und Funktion der Kolonozyten (Hughes und Magee, 2000; Yao et al., 2016; Hamid Said, 2018).

Die übermäßige Produktion von Ammoniak, aber auch von anderen gasförmigen Produkten, einschließlich CO2 und H2S, kann als Folge einer proteinreichen oder unausgewogenen Ernährung oder bei verschiedenen Pathogenesen auftreten, bei denen eine übermäßige Proteinfermentation auftritt, einschließlich Reizdarmsyndrom, Colitis ulcerosa und kolorektaler Karzinogenese (Hughes und Magee, 2000; Yao et al., 2016). Klinoptilolith hat eine hohe Affinität zu Ammonium und könnte sich in diesen Fällen als Adjuvans zur Standardtherapie als nützlich erweisen (Yao et al., 2016). Unter diesem Gesichtspunkt wurde Klinoptilolith in einer kürzlich durchgeführten Studie an aerob trainierten Probanden untersucht (Lamprecht et al., 2015). In dieser Studie wurden ausdauertrainierte Probanden rekrutiert und mit einem Klinoptilolith/Dolomit/Maca-basierten Produkt supplementiert. Athleten berichten in der Tat häufig über Darmsymptome wie Übelkeit, Magen- und Darmkrämpfe, Erbrechen und Durchfall. Diese Symptome können eine Folge der typischen Sportlerernährung mit hohem Proteingehalt auftreten, da es unter solchen Umständen zu einer übermäßigen Proteinfermentation kommen kann, die ebenfalls mit einer erhöhten Ammoniakfreisetzung im Darm einhergeht. Diese Personen haben auch eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmwand. Ein bekannter und komplexer Zusammenhang zwischen Bewegung und oxidativem Stress hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. So erhöht regelmäßiges moderates Training die Resistenz gegen oxidativen Stress, während akutes und starkes Training freie Radikale im Übermaß erzeugen kann. Zu den Folgen von Training auf Erschöpfungsniveau gehören eine erhöhte Anzahl von Leukozyten aufgrund der Schädigung von Muskelfasern und Bindegewebe (Morillas-Ruiz und Hernández-Sánchez, 2015) sowie ein erhöhter Lipidperoxidationsmarker MDA im Plasma (Pingitore et al., 2015). Es ist daher nicht verwunderlich, dass eine Reihe von Leistungssportlern gastrointestinale Symptome zeigen, die zu medizinischen Problemen, Infektionen und Autoimmunerkrankungen führen können (Waterman und Kapur, 2012; Oliveira et al., 2014). Interessanterweise beeinflusste die Supplementierung mit Zeolith die Darmwand positiv.

Andere Studien zu den Entgiftungseigenschaften von Klinoptilolith-Materialien, die bisher in vivo durchgeführt wurden, wurden hauptsächlich an Tieren durchgeführt und liefern starke Hinweise auf lindernde Effekte während der Exposition gegenüber verschiedenen Toxizitäten bei Supplementierung mit Klinoptilolith. So ist etwa bekannt, dass ein längerer Verzehr von Wasser mit erhöhtem Nitratgehalt bei Milchkühen den Proteinstoffwechsel und die Glukoseverwertung beeinträchtigt. Bei diesen Kühen verringerte die diätetische Verabreichung von Klinoptilolith die Nitratbelastung des Körpers und reduzierte die negativen systemischen Effekte von Nitraten (Katsoulos et al., 2015). In ähnlicher Weise zeigte eine Futtermischung, die 3 % eines Produkts auf Klinoptilolith-Basis enthielt, bei wachsenden Schweinen eine Erhöhung der Stickstoffausscheidung im Kot und eine Verringerung der Stickstoffausscheidung im Urin. Wichtig ist, dass keine Auswirkungen auf die Proteinretentionswerte beobachtet wurden und die Proteinablagerung nicht verändert wurde (Poulsen und Oksbjerg, 1995; Laurino und Palmieri, 2015).

Es ist wichtig anzumerken, dass die Supplementierung mit Klinoptilolith nicht zu einer verminderten Mineralaufnahme von wichtigen Mineralien wie Magnesium, Kalium und Natrium führen muss. Eine Studie von Katsoulos et al. (2005a) zeigte beispielsweise, dass die Klinoptilolith-Supplementierung die Serumkonzentrationen von Gesamtkalzium, Phosphat, Magnesium, Kalium und Natrium in den Testsubjekten nicht beeinflusste. Diese Anwendung zeigte, dass die Mineralienkonzentrationen im Blut durch die Klinoptilolith-Supplementierung nicht beeinflusst wurden, was für die Anwendung beim Menschen sehr relevant ist. In der Tat wird die Forderung nach gesünderen Lebensmitteln und einer ausgewogenen Ernährung zunehmend als zentrales Paradigma für die Erhaltung der Homöostase und Gesundheit des Körpers erkannt. Darüber hinaus ist allgemein bekannt, dass die Kontamination von Geflügel durch lebensmittelbedingte Krankheitserreger als ein großes Problem in der Geflügelindustrie gilt. Aus diesem Grund werden in der Geflügelfleischproduktion standardmäßig Antibiotika eingesetzt. Ein solch breiter Einsatz von Antibiotika bei Geflügel, aber auch bei der Produktion von anderem Fleisch, wird in letzter Zeit als eine der Hauptursachen für die Entwicklung von antibiotikaresistenten Bakterien angesehen (Aminov und Mackie, 2007). Neue, natürliche Möglichkeiten zur Verbesserung der Tiergesundheit in der Fleischproduktion wurden daher breit diskutiert (Diaz-Sanchez et al., 2015) und Klinoptilolith könnte eine natürliche Alternative sein.

In der Tat haben verschiedene Studien gezeigt, dass Klinoptilolith-Materialien eine direkte Entgiftungsleistung in vivo erbringen. Zum Beispiel verringerte ein Klinoptilolith-Sorbens KLS-10-MA bei bleivergifteten Mäusen die Bleianreicherung im Darm um mehr als 70 % (Beltcheva et al., 2012, 2015). Generell kann festgestellt werden, dass Klinoptilolith, der mit potenziellen Giftstoffen beladen ist, im Darm dann zusammen mit den Giftstoffen ausgeschieden wird (EFSA Panel on Additives and Products or Substances used in Animal Feed, 2013).

Es scheint, dass diese entgiftende Wirkung zusätzliche systemische Effekte haben kann. Die Rolle von Klinoptilolith wurde in medizinischen Anwendungen erkannt, wo seine Verwendung starke Beweise für die Verbesserung der Fitness und die Effizienz bei der Entfernung zahlreicher schädlicher Substanzen aus dem Organismus, einschließlich radioaktiver Elemente, Schwermetalle und Gifte, geliefert hat (Laurino und Palmieri, 2015). Darüber hinaus übte die Supplementierung von Klinoptilolith eine schützende Wirkung auf das Hirngewebe von Mäusen aus, die mit Blei vergiftet waren, indem sie antioxidative Mechanismen und höhere Aktivitätsniveaus von Katalase, SOD, Glutathionperoxidase und Glutathion induzierte (Basha et al., 2013). Darüber hinaus zeigte eine Studie am Menschen die Fähigkeit von mikronisiertem Klinoptilolith, die Absorption von eingenommenem Ethanol zu verringern, indem der Blutalkoholspiegel bei einer Dosis von 5 g gesenkt wurde (Federico et al., 2015). Wenn die Dosierung des Klinoptilolith-haltigen Produkts niedriger ist oder wenn es nicht zum Zeitpunkt des Alkoholkonsums verabreicht wird, ist dieser Effekt möglicherweise nicht sichtbar, wie Gandy et al. (2015) zeigten, wo Klinoptilolith sich immer noch als hocheffizient bei der Reduzierung von Veisalgie-Symptomen und -Anzeichen bis zu 40-50 % erwies.

Darüber hinaus hat Klinoptilolith interessante antioxidative, hämostatische und antidiarrhoische Eigenschaften, die in der Humanmedizin genutzt werden können, insbesondere als Adjuvans zu Standardtherapien (Pavelić und Hadžija, 2003). Die Anzahl der klinischen Studien mit Klinoptilolith-Materialien am Menschen ist jedoch noch gering, und die zuvor beschriebenen immunmodulatorischen und antioxidativen Effekte von Klinoptilolith in vivo sollten genauer untersucht werden.

Obwohl die Wirksamkeit und das Potenzial von Klinoptilolith-Materialien in der Medizin hoch zu sein scheinen, wurden Fragen zu möglichen Klinoptilolith-Effekten auf physiologisch relevante Elemente, d.h. Mikronährstoffe und Spurenelemente, oder Auswirkungen auf wichtige Prozesse im Organismus aufgeworfen. Die bisher veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass Klinoptilolith die Homöostase von Spurenelementen und Mikronährstoffen nicht beeinflusst, sondern eher selektiv auf Schwermetalle und Toxine wirkt. So zeigten mit Klinoptilolith behandelte Testsubjekte keine Veränderungen der Serumkonzentrationen von fettlöslichen Vitaminen, Makroelementen und Spurenelementen sowie der Aktivitäten hepatischer Enzyme. Es wurden keine Auswirkungen von Klinoptilolith auf den physiologischen Mineralstoffgehalt beobachtet (Katsoulos et al., 2005a; Valpotić et al., 2017).

Die Grundstruktur von Klinoptilolith gilt als biologisch neutral und nicht toxisch (Auerbach et al., 2003). Die EFSA hat ein Gutachten zur Sicherheit von natürlichem Zeolith-Klinoptilolith in vivo veröffentlicht (EFSA Panel on Additives and Products or Substances, 2013). Die EFSA bewertete und belegte die Nicht-Toxizität von Zeolith-Klinoptilolith bei Dosen von 10000 mg/kg. Die orale Aufnahme dieses Zeolith-Typs stellt aufgrund seiner extremen chemischen Stabilität nach Ansicht der EFSA kein potenzielles Risiko für In-vivo-Anwendungen dar.

Die erste umfassende akute, subchronische und chronische toxikologische Bewertung eines Klinoptilolith-Materials in vivo wurde von Pavelić et al. (2001b) durchgeführt. In dieser präklinischen Toxikologie-Studie wurde mikronisierter Klinoptilolith am "Ruer Bošković"-Institut in Zagreb, Kroatien, nach den damals von der OECD geforderten Standards und Vorschriften bewertet. In dieser Studie wurden die mit zunehmender Expositionszeit verbundenen Wirkungen in drei Kategorien analysiert: (1) akute toxische Reaktionen bis zu 1 Monat, (2) subchronische toxische Reaktionen bis zu 3 Monaten, und (3) chronische toxische Reaktionen bis zu 1 Jahr. Klinoptilolith wurde den Probanten als Pulver als Ergänzung zu ihrer üblichen Nahrung verabreicht. Die Toxizitätsstudien wurden mit einem "Limit"-Test angegangen, was bedeutet, dass hohe Dosen der Substanz über 15 oder mehr Tage verabreicht wurden. Aus dem "Limit"-Test wurden zwei Dosen ausgewählt, 400 mg/Tag (3,2 mal höher als die von der Zulassungsbehörde angegebene Dosis) und 1000 mg/Tag (8 mal höher). Umgerechnet auf die Anwendung beim Menschen waren sie 10- bzw. 25-mal höher als die vorgesehenen potenziellen Expositionsdosen für den Menschen (60 g/75 kg menschliches Körpergewicht und 150 g/75 kg menschliches Körpergewicht). Die Ergebnisse zeigten, dass die "Grenz"-Testdosen der Substanz nicht zum Tod führten. Daher wurde der "up and down"-Test mit Dosen von 60 bis 400 mg/Tag durchgeführt. Auch hier wurde keine Toxizität beobachtet. Klassische akute, subakute und chronische Tests wurden ebenfalls durchgeführt. Die orale (über die Nahrung) Verabreichung zeigte keine Effekte oder Veränderungen, die mit der tribomechanisch mikronisierten Klinoptilolith-Supplementierung in Verbindung gebracht werden konnten. Darüber hinaus veröffentlichten Pond und Yen (1983) die erste Studie über die Auswirkungen von Klinoptilolith auf die Reproduktion und das Wachstum der Nachkommenschaft mit oder ohne Cadmium-Präsenz. Sie zeigten schützende Effekte von Klinoptilolith auf den Hämatokrit- und Hämoglobinwert sowie auf den Cadmiumgehalt in der Leber von Subjekten, die mit Cadmium in Anwesenheit von Klinoptilolith gefüttert wurden, im Vergleich zu Subjekten, die nur mit dem Zusatz von Cadmium zur Nahrung gefüttert wurden.

In ähnlicher Weise zeigte natürliches Klinoptilolith in einer anderen Studie, die vom European Union Cosmetic Ingredient Review Expert Panel durchgeführt wurde, keine Auswirkungen auf die Reproduktionsleistung und erwies sich im bakteriellen Ames-Testsystem als nicht genotoxisch (Elmore, 2003). Darüber hinaus wurden in einer unabhängigen Studie von Martin-Kleiner et al. (2001) die Auswirkungen von tribomechanisch mikronisiertem Klinoptilolith auf die Serumchemie und Hämatopoese bei Mäusen untersucht. Die Autoren zeigten, dass die Einnahme von Klinoptilolith gut verträglich war und durch eine unveränderte Körpermasse bei Klinoptilolith-versorgten Mäusen belegt wurde. Bei Mäusen, die die klinoptilolithreiche Diät erhielten, wurde ein um 20 % erhöhter Kaliumspiegel festgestellt, während andere Veränderungen in der Serumchemie nicht beobachtet wurden. Die Erythrozyten-, Hämoglobin- und Thrombozytenwerte im peripheren Blut wurden durch die Klinoptilolith-Supplementierung ebenfalls nicht beeinflusst.

Die meisten Untersuchungen an Klinoptilolith wurden unter Verwendung verschiedener, sogenannter aktivierter Materialien durchgeführt, um entweder die Oberfläche zu vergrößern oder die allgemeine Adsorption des Klinoptiloliths oder die Ionenaustauschkapazität zu verbessern. Die Aktivierung kann entweder durch eine chemische Behandlung, z. B. mit einer Säure, durch den Austausch von stabilisierenden Kationen oder durch mechanische Modifikationen mittels verschiedener Mikronisierungsmethoden erfolgen, die alle die Oberfläche vergrößern und die Ionenaustauschereigenschaften und die Adsorptionskapazität verändern können (Abdulkerim, 2012; Akimkhan, 2012; Canli et al., 2013b). In der Arbeit von Kraljević Pavelić et al. (2017) wurde speziell gezeigt, dass verschiedene Mikronisierungsmethoden die Eigenschaften von Klinoptilolith-Tuff verändern, indem sie die Oberfläche, die Porengröße und das Verhältnis von Silizium zu Aluminium an der Oberfläche des Materials beeinflussen. Darüber hinaus kann Salzsäure (HCl), die auch im Magen vorhanden ist, die physikalisch-chemischen Eigenschaften von Klinoptilolith verändern und es wurde nachgewiesen, dass sie die Ionenaustauschkapazität von Klinoptilolith für Cu2+ und Co2+ in einer synthetischen Cu-Co-Lösung bei Konzentrationen, die für den Magen in vivo relevant sind (0,1 M), erhöht (MambaI et al., 2010). Dennoch sind die Klinoptilolith-Ionenaustauscheffekte in vivo komplex und können nicht linear erklärt werden, da sie nicht nur von den Umgebungsbedingungen (pH-Wert, Temperatur, etc.), sondern auch von der Materialzusammensetzung und den Kationenaffinitätseigenschaften beeinflusst werden. In einem aktuellen Artikel wurde türkischer Klinoptilolith mit Wasserstoffperoxid aktiviert, das als schwache Säure wirkt, um die Entfernung von Ni2+-Ionen aus wässrigen Lösungen zu verbessern (Çanli und Abali, 2016). Die Autoren zeigen Veränderungen an der Klinoptilolith-Oberfläche nach der Aktivierung, die zu einer verbesserten Ni-Ionen-Absorption führten. Dies ist wichtig, da Wasserstoffperoxid in das Wasserstoff-Ion H+ und das Wasserstoffperoxid-Radikal dissoziiert und während des Säure-Aktivierungsprozesses H+-Ionen zu den negativ geladenen Spezies auf der Materialoberfläche gebracht werden. Infolgedessen kommt es zu einer Entaluminierung der Oberfläche, wodurch sich das Si/Al-Oberflächenverhältnis und die Aufnahmekapazität für Metallkationen erhöht. Dies ist ein bekannter Prozess in industriellen Anwendungen, während er für die in vivo Anwendungen auch eine gewisse Relevanz haben kann. In vivo sind die Säurekonzentrationen des Darms wesentlich geringer als bei industriellen Aktivierungsprozessen. Zum Beispiel enthält die Magensäure im Magen HCl in einer Konzentration von 0,05-0,1 M. In einer solchen Umgebung kann eine gewisse Freisetzung von Al-Spezies von der Klinoptilolith-Oberfläche durchaus angenommen werden, obwohl Aluminium aus den Klinoptilolith-Materialien nicht ins Blut gelangt oder sich im Körper anreichert, wie bei Sportlern, die mit Zeolith-Klinoptilolith supplementiert wurden (Lamprecht et al, 2015) oder Subjekten, die mit verschiedenen Klinoptilolith-Materialien supplementiert wurden (Kraljević Pavelić et al., 2017), wobei die Freisetzung von Aluminium in den systemischen Kreislauf nur bei Subjekten beobachtet wurde, die mit synthetischem Zeolith A supplementiert wurden. Der letztgenannte Effekt wurde auf die geringere Stabilität von Zeolith A in dem für den menschlichen Darm relevanten sauren pH-Wert im Vergleich zu Klinoptilolith-Materialien zurückgeführt. In dieser Studie wiesen die Autoren auch nach, dass Klinoptilolith-Materialien effizient bei der Entfernung von Aluminium aus Aluminiumchlorid-intoxizierten Subjekten in vivo waren. Diese Beobachtungen können auf die Stabilität von Klinoptilolith, die geringe Bioverfügbarkeit von Al-Spezies aus Wasser (etwa 0,1 bis 0,4 %) und die sofortige Ausfällung von Al-Spezies als unlösliche Formen zurückgeführt werden. Das Aluminium(III)-Kation (Al3+) hat eine allgemein starke Affinität zu Anionen, die seine Ausfällung fördern. Das Al3+ sucht sich in den meisten Situationen Komplexbildner mit Sauerstoff-Atom-Donorstellen, wie Carboxylat- oder Phosphatgruppen, z. B. aus der Nahrung im Darm. Es sollte jedoch beachtet werden, dass die wässrige Koordinationschemie von Al3+, insbesondere in lebenden Systemen, ziemlich komplex ist, da die Al-Komplexe dazu neigen, zu hydrolysieren und polynukleare Spezies zu bilden, die je nach pH-Bedingung des Mediums variieren (Wesley, 1996; Krewski et al., 2009). Interessanterweise ist bekannt, dass die orale Aluminium-Bioverfügbarkeit durch einen sauren pH-Wert, wie z. B. den pH-Wert im menschlichen Darm, erhöht wird, aber im Falle von Klinoptilolith-Tuff kann sie verringert werden, da es sich um eine siliziumhaltige Verbindung handelt, die bestimmte Mengen an gelöstem Siliziumdioxid freisetzt (Jurkić et al., 2013). Es gibt Daten über die Fähigkeit von siliziumreichem Mineralwasser oder Kieselsäure, Al aus dem menschlichen Organismus zu entfernen (Buffoli et al., 2013; Davenward et al., 2013), und diese Si- und Al-Beziehung wurde als der wichtigste evolutionäre Mechanismus zur Bekämpfung der Ökotoxizität von Aluminium in lebenden Organismen erkannt. Wasserlösliche Kieselsäureformen können daher als wichtige Beiträge zur Bekämpfung der schädlichen Auswirkungen von Aluminium auf die Gesundheit von Mensch anerkannt werden, insbesondere heutzutage, wo die Exposition gegenüber bioverfügbaren freien Aluminiumkationen aufgrund der industriellen Entwicklung ein ernstes Problem darstellt (Exley, 2009; Beardmore et al., 2016; Exley, 2016).

Zeolith-Klinoptilolith ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Naturkosmetik. Die einzigartige Wirkung des Vulkanminerals Zeolith wird von uns bereits in fast allen Naturkosmetik Produkten eingesetzt. Zeolith wirkt wie ein Filter auf Ihrer Haut und bindet schädliche Giftstoffe, die sonst ungehindert Ihre Haut reizen und entzünden würden.

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Zahnpasta, die Zähne aufhellen und den Atem erfrischen kann, wird auf dem Markt immer beliebter. Die Machbarkeit der Anwendung von Zeolith in Zahnpasta, einschließlich der Vorbereitungsmethode von Zeolith-Zahnpasta, Qualitätsindex-Test, Bakteriostase-Test, Fleckenentfernungstest und Halitosis-Reduktionstest wurde in China wissenschaftlich untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass die Qualität von Zeolith-Zahnpasta die Anforderungen der nationalen Normen Chinas erfüllt. Die Bakteriostase-Rate von 5% Zeolith-Zahnpasta für Staphylococcus aureus und Escherichia coli kann 99,9% erreichen.

Zeolith Hautcreme für trockene Haut

Die Zeolith Hautcreme für trockene Haut ist reichhaltiger als die Zeolith Hautcreme für normale Haut. Zeolith wirkt durch seine Schadstoff bindenden Eigenschaften entgiftend und schützend auf die Haut.

Das Zeolith MED® Hautpuder ist als nicht invasives Medizinprodukt ein natürlicher Bioregulator zur äußeren Anwendung auf der Haut. Das Medizinprodukt Zeolith MED® besteht zu 100% aus dem Naturmineral Klinoptilolith-Zeolith. Dieser ist ein kristallines mikroporöses Gestein vulkanischen Ursprungs. Aufgrund seiner enormen inneren Oberfläche und seiner außergewöhnlichen Eigenschaften zum selektiven Ionenaustausch und Adsorption kann Zeolith MED® bei Bedarf in seiner mikroporösen Struktur Exsudate, Schadstoffe, insbesondere die Schwermetalle Quecksilber, Blei und Cadmium, Radionuklide, Histamin sowie Ammonium binden. Durch diese Eigenschaften kann Zeolith MED® Hautpuder z. B. bei verletzter Haut wie ein Schutzschild auf die Wunde aufgebracht, die Blutstillung beschleunigen, das weitere Eindringen von Mikroorganismen vermindern und dadurch die Wundheilung unterstützen.

Histamin (2-[4-Imidazolyl]ethylamin) ist ein biogenes Amin des Histidins und ein potenter Mediator zahlreicher biologischer Reaktionen, einschließlich Histaminintoleranz (Maintz und Novak 2007). Der Hauptstoffwechselweg läuft über die Diaminoxidase (DAO), die aufgenommenes Histamin katabolisiert, das häufig in verschiedenen Konsumgütern wie Wein, Bier, Käse, Sardinenfilets, etc. enthalten ist. (Sarkadi 2004). Ein gestörter Histaminabbau durch verminderte oder blockierte DAO-Aktivität oder zu hohe Histaminwerte können verschiedene schmerzhafte Reaktionen wie Kopfschmerzen, Juckreiz, Durchfall usw. verursachen. Daher sind Personen mit geringer DAO-Aktivität dem Risiko einer Histamin-Toxizität ausgesetzt (Maintz und Novak 2007; Westly 2010). Andererseits findet die Histaminadsorption durch Zeolith ausschließlich im Magen-Darm-Trakt statt, da die große Partikelgröße des Zeoliths eine Passage in den Blutkreislauf nicht zulässt (Selvam et al. 2014). Daher ist das Wissen über einige spezifische Parameter (Partikelgrößen und mineralogische Zusammensetzungen), die an effektiven Histamin-Bindungskapazitäten beteiligt sind, sehr wichtig für die Auswahl eines geeigneten natürlichen Zeoliths für medizinische Anwendungen sowie zur Erklärung der beobachteten klinischen Ergebnisse. Es ist in der Literatur gut dokumentiert, dass Histamin eine wichtige Rolle als Regulator für menschliche physiologische Prozesse spielt, wie z. B. allergische Entzündungen (Akdis und Simons 2006) und die Immunantwort (O'Mahony et al. 2011). Daher war das Hauptziel dieser Studien, die Histaminaufnahme durch natürliche Zeolithe mit unterschiedlichen mineralogischen Zusammensetzungen und Partikelgrößen abzuschätzen. [10]

Wichtige klinische Studien wurden in Bezug auf die Reduktion von Magen-Darm Symptomen durch Zeolith-Klinoptilolith sowie die Verringerung der Schleimhauterosion unter Einnahme von nicht-steroidalen Antirheumatika durchgeführt (Potgieter et al. 2014). Die Symptome einer durch übermäßigen Alkoholgenuss hervorgerufenen Veisalgie können durch die Anwendung von Zeolith signifikant reduziert werden, ohne dass dies einen Einfluss auf den Blut- oder Atemalkoholspiegel hat (Gandy et al. 2015). Es ist wichtig zu beachten, dass alle diese Symptome im Magen bzw. der Veisalgie stark mit dem endogenen Histaminspiegel zusammenhängen, der u. a. in die Pathogenese von Gastritis, Kopfschmerzen, Übelkeit etc. involviert ist. Darüber hinaus sind lebensmittelbedingte Krankheitserreger in der Lage, schädliche Stoffe zu produzieren, die durch Zeolith-Klinoptilolith reduziert werden können, um jegliche Art von Risiko rund um die Gesundheit der Verbraucher zu verhindern (Özogul et al. 2016). Die Wirkung von Zeolith auf die Histaminproduktion und -akkumulation in lebensmittelbedingten Krankheitserregern scheint von der Bakterienart und der Zeolithkonzentration abhängig zu sein (Gokdogan et al. 2012). [10]

Eine Anwendung von Zeolith kann individuell je nach Bedarf über Tage, Wochen oder Monate erfolgen. Bei den heutigen Belastungen aus Umwelt- und Lebensbedingungen können die Vulkanmineralien bei Bedarf auch über längere Zeiträume angewendet werden. Umfangreiche Langzeituntersuchungen kommen zu dem Schluss, dass keine negativen Auswirkungen auf die Mineralien- und Vitaminversorgung festgestellt werden konnten.

Maximale Mengenbedarfsbeispiele für 2 Monate

Dosierung von Zeolith Pulver:

3x täglich 1 gehäufter Teelöffel Pulver = ca. 10g x 60 Tage = 600g Pulver Dosierung von Zeolith Kapseln: 3x tgl. 2 Kapseln = 6 Kapseln x 60 Tage = 360 Kapseln Dosierung von Zeolith Pulver ultrafein: 3x täglich ½ Teelöffel = ca. 3g x 60 Tage = 180g ultrafeines Pulver

Äußerliche Anwendungsbeispiele:

  • Zeolith kommt in Pulverform auch häufig als Fußpuder bzw. Körperpuder zur Anwendung.
  • Zeolith als Badezusatz bei Fuß- (1 TL) und Vollbädern (1 EL)
  • Sie können Zeolith auch als Packung mit Wasser breiartig anrühren, auf betroffene Stellen auftragen, mit Kompressen abdecken und z. B. über Nacht wirken lassen
  • Zeolith zur Anwendung bei der Hautpflege: eine Messerspitze ultrafeines Pulver in die Handfläche nehmen, mit Hautpflegecreme mischen und wie gewohnt auftragen
  • Zeolith für Masken: 1 TL Pulver/Puder mit etwas Wasser anrühren, dünn auftragen, nach 10 - 15 Min. abspülen

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Weil die Schadstoffbelastung in den letzten Jahrzehnten zugenommen hat - also das, was wir zu uns nehmen, die Luft die wir atmen, das Wasser, das wir trinken, selbst im Wohn- und Arbeitsumfeld, überall sind zunehmend Schadstoffbelastungen zu verzeichnen.

Unsere zertifizierten Medizinprodukte sind 100% reine Naturmineralien ohne Zusätze und Beimischungen. Sie sind sehr effektiv und haben keine unerwünschten Nebenwirkungen, wenn man ausreichend Wasser dazu trinkt.

Ausreichend Wasser zu trinken und ein zertifiziertes Medizinprodukt zu verwenden.

Unser zertifiziertes Medizinprodukt erkennt man am CE-Zeichen. Für die innere Anwendung ist nur ein zertifiziertes Medizinprodukt geeignet.

Die unterschiedlichen mineralogischen Strukturen.

Zeolith und Bentonit binden beide Schadstoffe. Bentonit hat aber noch zwei Extraeigenschaften: Es ist quellfähig, und in Wasser verrührt, bildet es einen Gelschutzfilm. Dieser ist insbesondere hilfreich bei einer empfindlichen Magen-Darm-Schleimhaut.

In ZeoBent sind beide Mineralien vereint, das heißt, Zeolith und Bentonit ergänzen sich gegenseitig, weshalb die Mischung ZeoBent am effektivsten ist. Sozusagen das Powerprodukt.

Zeolith und Bentonit sind wasserunlöslich und unverdaulich, das heißt, sie durchwandern nur den Verdauungskanal wie ein Schwamm, binden dabei selektiv die Schadstoffe und werden mit den gebundenen Schadstoffen auf natürlichem Weg ausgeschieden. Der Stoffwechsel bleib dabei unbelastet.

Nein, denn aus weltweit jahrzehntelangen Anwendungsbeobachtungen und wissenschaftlichen Untersuchungen weiß man also, dass es auch bei täglicher, hochdosierter Anwendung zu keinerlei Mangelzuständen kommt.

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Das Pulver in Wasser verrührt und getrunken, beginnt ab Mundhöhle zu wirken, ebenfalls im gesamten Verdauungskanal. Als Kapsel ist es praktisch in der Anwendung, zum Beispiel für unterwegs, und die Wirkung der Kapseln beginnt im Magen.

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[1] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6277462/

[2] Baerlocher C. H., McCusker L. B., Olson D. H. (2007). Atlas of Zeolite Framework Types, 6th Edn. Amsterdam: Elsevier. https://scholar.google.com/scholar_lookup?title=Atlas+of+Zeolite+Framework+Types&author=C.+H.+Baerlocher&author=L.+B.+McCusker&author=D.+H.+Olson&publication_year=2007&

[3] https://www.researchgate.net/journal/Microporous-and-Mesoporous-Materials-1387-1811

[4] https://www.sciencedirect.com/topics/medicine-and-dentistry/zeolite

[5] https://www.pnas.org/content/96/7/3471

[6] https://link.springer.com/article/10.1007/s10653-018-0129-5

[7]Pekov I.V., Grigorieva A.A., Turchkova A.G., Lovskaya E.V. Natural ion exchange in microporous minerals: Different aspects and implications. Miner. Adv. Mater. I. 2008:7–15. doi: 10.1007/978-3-540-77123-4_2. https://scholar.google.com/scholar_lookup?journal=Miner.+Adv.+Mater.+I&title=Natural+ion+exchange+in+microporous+minerals:+Different+aspects+and+implications&author=I.V.+Pekov&author=A.A.+Grigorieva&author=A.G.+Turchkova&author=E.V.+Lovskaya&publication_year=2008&pages=7-15&doi=10.1007/978-3-540-77123-4_2&

[7] Margeta K., Zabukovec N., Siljeg M., Farkas A. Natural Zeolites in Water Treatment—How Effective is Their Use. In: Elshorbagy W., Chowdhury R., editors. Water Treatment. Volume 5. IntechOpen; London, UK: 2013. pp. 81–112. https://scholar.google.com/scholar_lookup?title=Water+Treatment&author=K.+Margeta&author=N.+Zabukovec&author=M.+Siljeg&author=A.+Farkas&publication_year=2013&

[9] http://www.sciencepublishinggroup.com/journal/paperinfo?journalid=224&doi=10.11648/j.ajche.20190702.12

[10] https://link.springer.com/article/10.1007/s10653-018-0129-5


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  1. Guten Tag verehrter Leser, ich kaufe schon seit Jahren mein Zeolith beim zeolith-bentonit-versand.de und hatte noch nie Probleme. Die Qualität ist erstklassig, genauso wie sie nach Prof. Dr. Karl Hecht auch sein sollte.
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  2. Ich bin von der Wirkung positiv überrascht, da ich nun keinen Heißhunger mehr spüre und meine Haut sich schlagartig verbessert hat. Zu den Vorteilen dieses Shops zähle ich das fachkundige Wissen, das auf der Homepage vermittelt wird, die Liebe zur Arbeit und zum Menschen sowie die Qualität des Produkts und der Verpackung. Dieses Unternehmen ist nur Gewinn-, sondern allem voran mit Leidenschaft menschenorientiert.
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  3. Wenn ich Zeolith, wie angegeben 2x oder 3 x am Tag einnehme, bekomme ich Durchfall. Ich habe es mit einer einmaligen Dosierung täglich ausprobiert und war erstaunt, dass mein Stuhl schwarz war.
    Schließlich ließ ich eine Darmspiegelung durchführen, wonach sich auch der Stuhl normalisierte. Gerne würde ich erfahren, wie lange ich am besten die Entgiftung meines Körpers mit Zeolith durchführen sollte.
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  4. Leider bin ich mit der Hautcreme nicht wirklich zufrieden. Ich habe sie jetzt 2x benutzt und hätte mir wesentlich mehr Pflegegefühl erhofft. Meiner Meinung nach hinterlässt sie ein sehr stumpfes Hautbild, was meine fettige Mischhaut ziemlich austrocknet und meine Fältchen betont. Auf Nachfrage war ein Umtausch nicht möglich.
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  5. Zeolith MED Detox Hautpuder. Die Streudose ist absolut unbrauchbar (mittlerweile sogar kaputt). In der Beschreibung steht nicht, dass man die Dose ausschließlich als Puderdose verwenden kann, was sehr an der Praxis vorbeigeht, denn nicht alle Stellen kann man pudern.
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  6. Langfristige Veränderungen stellen sich erst nach Monaten ein. Ich leider an der vergessenen Stoffwechselerkrankung KPU und bemerkte einige sofortige Veränderungen, nach Einnahme des Produkts. Das ständige Hautjucken sowie die Blähungen sind verschwunden, während die Histamine kaum noch stören.
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  7. Es war alles prima, nur kam die Ware verspätet an, da irgendetwas mit der Adresse nicht stimmte. Der Telefonkontakt war sehr freundlich und alles wurde sofort bereitgestellt. Über die Ware kann ich noch nichts weiter sagen, da ich sie erst einen Tag eingenommen habe. Die Nacht danach war ich sehr "zappelig" und habe schlecht geschlafen, evtl. liegt das an einer raschen Entgiftung?
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  8. Schon nach einer Woche Einnahme stellte ich eine rasch eintretende, anhaltende Verbesserung verschiedenster körperlicher Symptome fest. Ich schätze, dass sich die Wirkung bei einer akut vorliegenden Schwermetallvergiftung besonders deutlich bemerkbar macht.
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  9. Der Versand war sehr flott. Das erste Mal hatte ich es nach 2 Tagen schon und das zweite Mal musste ich kurzfristig ins Spital und fürchtete, dass ich, obwohl ich das Zeolith dringend brauchte, verpassen würde, aber klugerweise musste ich es mir von der Post abholen, was ebenfalls wie am Schnürchen klappte. Das Zeolith ist gut verträglich und nicht zu "sandig".
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  10. Wie schon bei letzter Bestellung wirklich alles bestens Kann nur erneut hervorheben, wie überaus angenehm ich es empfinde, die Möglichkeit zu haben, bei Fragen aller Art, auch direkt mit Frau Marika Müller sprechen zu können, ihres Zeichens Heilpraktikerin.
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  11. Ich habe ein Produkt erhalten, das der Ausleitung von Schadstoffen wie Schwermetalle etc. dienen soll. Ich könnte es frühestens nach einem Monat Nutzung bewerten.
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  12. Bin sehr zufrieden. Die bestellten Produkte kamen sehr schnell an; die Informationen per e-mail bezüglich Bestellung und Versand waren sehr übersichtlich gestaltet und kamen ohne Verzögerung. Auch habe ich mich über die zusätzlichen Informationen und Anwendungshinweise zu meinen Produkten und über Gutscheine gefreut.
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  13. Seit ich Zeolith einnehme, fühle ich mich fit und ausgeschlagen. Ich habe keine innere Ruhe, mein Mann ist 59 Jahre alt, meine Tochter 34 und mein Sohn 27. Meine Kinder nehmen als Leistungssportler ebenfalls Zeolith. Wir sind begeistert. Ich habe Rosazea, eine Hauterkrankung. Meine Haut ist ruhig und ich habe keine Schübe mehr.
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  14. Ich habe das Zeolith für meine Tochter bestellt, und sie hat sich sehr gefreut, dass sie bei Ihnen für nur zehn Euro mehr doppelt so viel Zeolith bekommen hat wie vorher, als sie es hier über eine ortsansässige Apotheke bestellt hat. Ihren Kundenservice haben wir noch nicht kennengelernt, deshalb dort keine Bewertung.
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  15. Es war unsere erste Bestellung und wir waren von dem gesamten, raschen und reibungslosen Ablauf sowie der stabilen und sicheren Verpackung sehr angenehm überrascht, da bleibt "nur" zu sagen, dass man bei anderen Anbietern dergleichen, Versand und Kaufabwicklung, leider noch nicht vor findet. Jederzeit wieder.
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  16. Bin mit dem Kundenservice mehr als zufrieden, kompetente Beratung die einem auch zuhören und Fragen beantworten, der Postversand war innerhalb von drei Tagen perfekt. Löst sich sehr gut auf, geschmacksneutral, Ergebnisse habe ich noch keine da ich es erst seit vier Tagen anwende.
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  17. Ich habe einen Rückruf erhalten, weil meine Anschrift unvollständig war und hatte eine sehr nette Dame am Telefon. Eigentlich ist das heute sehr selten. DHL hat prompt ausgeliefert. Zum Artikel kann ich noch nicht viel sagen, aber ich glaube die Wirkung setzt irgendwie schon ein. Also alles super.
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  18. Zum Entgiften bisher das beste Produkt, tolle Information auf der Internetseite, vor allem ist es ein "Geprüftes Medizinprodukt", gut verträglich und unkompliziert zum Einnehmen, superschnelle Lieferung, ich bin wirklich sehr zufrieden und gespannt wie es sich auswirkt bei längerer Einnahme.
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  19. Ich bin erstaunt, wie schnell und unkompliziert die Bestellung aufgenommen wurde. Die Bezahlung durch meine Bank ging auch sehr rasch. Die Spedition und die Post haben guten Transport geleistet.
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  20. War nicht besonders schnell in der Lieferung. Teurer als vergleichbare andere Anbieter. Plastikverpackung schlecht für Mensch und Umwelt. Glas ist nicht so viel teurer als Plastik wie es verkauft wird. Ansonsten ok. Löst sich aber auch trotz längerem Stehenlassen nicht besonders gut auf.
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  21. Ich habe1x ZeolithMED für 40 Tage bestellt und 2x Zeolith für 70 Tage. Bezahlt habe ich dafür 103,90 Euro. Im Paket war aber 2x ZeolithMED für 40 Tage und nur 1x Zeolith für 70 Tage. Das würde einen Gesamtpreis für die Produkte von 80,00 Euro ausmachen. Versandkarton wurde falsch bestückt.
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  22. Schnelle und unkomplizierte Bestellung und Lieferung. Das Produkt habe ich so ähnlich (damals getrennt) bestellt und probiert und fand es toll. Neben der Entgiftung, die beschrieben wurde, reduzierte sich mein Appetit auf Süßigkeiten und mein Hunger im Allgemeinen. Ich bin überzeugt.
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  23. Super schnelle Lieferung, gestern bestellt und am nächsten Tag schon bei mir. Ordentlich verpackt und ohne Schäden angekommen. Was das Produkt selbst angeht, kann ich noch keine Angaben machen, nehme es erst seit sechs Tagen. In der kurzen Zeit kann man noch kein Urteil bilden.
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  24. Die Verpackung ist defekt, die Dose lässt sich nicht schließen. Laut Vertrag kann nur ungeöffnete Ware umgetauscht werden. Ich hatte 3 abgezogen wg. Sofortüberweisung, aber auf dem falschen Weg. Auf meine Email dazu habe ich nur eine elektronische unpassende Antwort erhalten.
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  25. Haben Zeolith auf Empfehlung bestellt. Da wir es erst seit einer Woche nehmen kann man noch nicht viel sagen. Uns geht es jedenfalls gut, außer meine Haut hat sich etwas verschlechtert, aber laut Beschreibung kann das ja sein. Wir werden es auf jeden Fall weiter einnehmen.
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  26. Die Lieferung erfolgte kurzfristig binnen zwei Werktagen. Die Informationen über den Zustelltag und die Option, den Zustelltermin verändern zu können, waren optimal. Die Ware ist gut verschlossen und bis jetzt liegen keine Nebenwirkungen vor (Einnahme seit sieben Tagen).
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  27. Dies war meine erste Bestellung bei Zeolith-Bentonit-Versand.de. Ich bin super zufrieden: prompte Lieferung, Ware im Verhältnis zu anderen Anbietern gut und günstig, Verpackung einwandfrei. Ich werde jederzeit wieder hier einkaufen und den Anbieter auch weiterempfehlen.
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  28. Hallo, die schnelle und unkomplizierte Abwicklung der Lieferung hat mir sehr gut gefallen. Zur Qualität und zur Beurteilung der Ware kann ich nach einer Woche Einnahme natürlich noch nichts sagen, und finde die Frage vom Kundenservice daher auch als etwas verunglückt.
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  29. Alles sehr gut Nur bei der Lieferung nach Regensburg wurde das Päckchen bei einer benachbarten Firma abgegeben, die es dann wohl an wieder eine andere benachbarte Firma weitergab.
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  30. Alles bestens was Versand und Verpackung anbelangt. Da ich Zeolith aus gesundheitlichen Gründen nehme, kann ich dazu jetzt noch nicht sagen welche Veränderung sich einstellt, da das ganze (in meinem Fall) spezieller ist. Grundsätzlich bin ich aber zufrieden.
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  31. Lieferung erfolgte sehr schnell. Auch auf Fragen wurde sehr schnell und freundlich geantwortet. Über das Produkt kann ich noch nicht viel berichten, da ich dieses erst seit einer guten Woche nehme. Kleiner Nachteil ist die sandartige Konsistenz beim Trinken.
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  32. Mit dem gesamten Ablauf war ich sehr zufrieden. Lediglich das Paket wurde durch den Zulieferer einfach im Eingangsbereich deponiert. Verbesserungswürdig stelle ich mir die Verpackung vor, da zu viel Schaumstoff verwendet wird. Besten Dank für ihren Service
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  33. Positives: Einwandfreie Ware, gut verpackt, schneller Versand. Neutrales: Verschloss der Dose ist unschön gelöst, da Verschluß/Öffnung schon mit ca. 1/4 Umdrehung wo man immer Angst haben muss, Dose geht beim tragen von alleine auf.
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  34. Lieferung sehr schnell, ich hoffe, die Ware hält, was sie verspricht. Habe dieses Produkt zum ersten Mal. Bisher immer von einem anderen Hersteller. Zeolith ist sehr entgiftend. Die Kontroll-Blutwerte bestätigen dies. Auch für den Dauergebrauch geeignet.
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  35. Ich habe immer mit VISA bezahlt. Diesmal jedoch hatte ich auf Grund eines Wechsels meiner Bank eine neue VISA - Karte, die nicht anerkannt wurde, obwohl sie bei anderen Einkäufen tadellos funktioniert hat. Erst mit Bankeinzug konnte ich dann bezahlen.
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  36. Alles super Schnelle Lieferung und sehr gut verpackt Artikel ist wie vorgestellt und mit sehr guter Beschreibung. Die Wirkungsweise ist noch nicht aussagekräftig, da die Einnahmezeit noch zu kurz.
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  37. Alles top. Nur zu empfehlen. Ware einwandfrei. Zusätzliche Informationen zum Produkt nochmals ausführlich in Form von DIN A4 Seiten. Fand ich sehr hilfreich. Das Produkt selbst bin ich noch am Ausprobieren, dazu kann ich heute noch nichts sagen.
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  38. Bin Neukunde und habe zum ersten Mal etwas bestellt. Ware wurde umgehend geliefert. Am nächsten Tag war sie schon da. Die Beratung am Telefon war ebenfalls sehr gut und die Dame erklärte mir alles sehr geduldig. Werde dabei bleiben. Vielen Dank.
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  39. Meine Bestellung kam gut verpackt und erreichte mich zeitnah. Besonders freute mich, dass eine Gratisprobe eines anderen Produktes im Paket beilag. Den Kundenservice habe ich bisher nicht in Anspruch genommen. Insgesamt bin ich sehr zufrieden.
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  40. Die Bestellung war einfach und die Lieferung war sehr schnell. Ich kenne ein anderes Mittel zu Entgiftung mit Zeolith, dass aber viel unangenehmer von der Konsistenz und vom Geschmack ist.
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  41. Nichts zu beanstanden! Ware wird noch getestet. Wusste nicht, dass das Hyalurongel so unangenehm riecht, gehe aber davon aus, dass das eben so ist. Die Gesichtshaut fühlt sich am nächsten Morgen auf jeden Fall sehr glatt und geschmeidig an.
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  42. Meine Bestellung erfolgte telefonisch und ich wurde sehr gut und ausgesprochen freundlich beraten. Das Paket erreichte mich gleich am Folgetag, sodass ich mit der Einnahme unverzüglich beginnen konnte. VIELEN DANK für den tollen Service.
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  43. Versandkosten sind meiner Meinung zu hoch. Deshalb kann man die Versandkosten sicher auch nicht bewerten. Man wird dann wohl irgendwann dazu gezwungen, zukünftig eine schlechtere Bewertung auf Lieferung, Ware und Kundenservice zu geben.
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  44. Ich nehme dieses Produkt seit mehreren Jahren. Unverträglichkeiten wie Glucose / Fructose verträgt man deutlich mehr. Bei Blähungen einfach 1 - 2 Schlücke trinken, dann hat sich der Magen auch wieder beruhigt. Ich liebe dieses Produkt
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  45. Super schneller Versand. Die Verpackung tadellos und sicher - Ware im Glas bestellt - Hatte betonit bereits durch eine Freundin probieren können und habe jetzt selber für eine "Entgiftungskur" bestellt, weil das Ergebnis stimmte.
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  46. Super schnelle unkomplizierte Lieferung. Selbst für mich als Erstkunde schnelle und unkomplizierte Abwicklung mit der Bezahlung. Wäre war schon vor Abbuchung des Betrages bei mir. Perfekt, ich bin sehr zufrieden und dankbar.
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  47. Ich war mir nicht sicher, welches Produkt für mich passend sei. Bekam nach E-Mail-Anfrage kurz Zeit danach Antwort mit Erklärungen und Beratung. Produkt ist exzellent. Haut und Darmprobleme nach 1 Woche schon merkbar verbessert.
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  48. An dem Produkt an sich habe ich nichts auszusetzen. Es ist mir vom Heilpraktiker empfohlen worden. Leider fehlte bei der Lieferung der Messlöffel. Die ersten Tage habe ich deshalb zuviel genommen, was zu Magenproblemen führte.
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  49. Die Lieferung kam bereits am nächsten Tag, also der Versand war superschnell. Die Ware ist auch von hoher Qualität, bin sehr zufrieden. Den Kundenservice kann ich nicht beurteilen, da ich davon nicht Gebrauch machen musste.
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  50. Top Lieferung, schnell und zuverlässig. Ware in gutem Zustand und wie erwartet. Da das Produkt bekannt ist und es zum 2ten mal gekauft wurde kann ich sagen es ist gut. Kundenservice via Internet ist unkompliziert. Danke
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  51. Sehr gute Produkte. Tolles Preis-Leistungs-Verhältnis. Einzig an dem Geruch des Gels sollten sie noch arbeiten. Der Geruch ist sehr unangenehm. Was jedoch nichts an der Wirkung zu wünschen übrig lässt. Diese ist super
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  52. Ich nehme schon über einige Zeit lang Zeolith und bin immer wieder überrascht, wie schnell und gut meine Bestellungen erledigt werden. Vom Produkt bin ich überzeugt. Vielen Dank und freundliche Grüße Barbara Aschenberner.
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  53. Von der heilsamen Wirkung von Zeolith habe ich von einem Freund erfahren, der schon Kunde beim Zeolith-Bentonit Versand war, erfahren. Meine persönliche Erfahrungen (nach 2 Wochen) sind ebenso sehr positiv. Also kann ich die Produkte ruhigen Gewissens weiterempfehlen.
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