Zeolith MED® Detox-Pulver 400g, CE-geprüftes Medizinprodukt für 40 Tage

Artikelnummer
Z400

400g Natur-Klinoptilolith-Zeolith-Pulver in günstiger Pulverdose

 

22,00 €
  • ab 2 zu je 21,50 € und Sie sparen 2%
  • ab 4 zu je 21,00 € und Sie sparen 5%
  • ab 6 zu je 20,50 € und Sie sparen 7%
Grundpreis: 5,50 € / 100 g
Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten

Was ist Zeolith?

Autor: Zeolith Bentonit Versand, aktualisiert: 05.12.2019

Mit Klinoptilolith-Zeolith auf natürliche Art entgiften - Zeolith zum Einnehmen

Hier sind Sie auf der sicheren Seite, denn hier erhalten Sie Klinoptilolith-Zeolith zum Einnehmen für den Menschen als CE-zertifizierte Medizinprodukte in geprüft wirksamer Qualität direkt von uns als Hersteller. Für Ihre Fachfragen steht Ihnen unsere Heilpraktikerin Marika Müller über unsere Hotline 0049 371 8205975 oder per E-Mail mit Rat und Tat zur Seite. Informationen zu unseren Zahlungsmöglichkeiten finden Sie hier. Wir bemühen uns, alle bis 14.30 Uhr eingegangenen Bestellungen Mo. - Fr. noch am selben Tag zu versenden.
Das Naturmineral Zeolith ist ein Vulkangestein mit einem hohen Siliziumgehalt. Es gibt mehr als 45 verschiedene, natürlich vorkommende Zeolithe, von denen insbesondere das Klinoptilolith-Zeolith zum Einnehmen in Form von CE-zertifizierten Medizinprodukten wie unser Zeolith MED geeignet ist. Damit es wirkungsvoller ist, wird das Klinoptilolith-Zeolith mikronisiert und dabei aktiviert. Das unverdauliche Zeolith MED durchwandert den Magen-Darm-Kanal, bindet dabei wie ein Schwamm selektiv Schadstoffe und wird ohne den Stoffwechsel zu belasten auf natürlichem Weg mit dem Stuhl über den Darm ausgeschieden. Der Körper wird auf natürliche Art entgiftet.

Klinoptilolith-Zeolith: 100 Prozent Natur

Klinoptilolith-Zeolith erhalten Sie bei uns als Zeolith MED® Detox Pulverultrafeines Pulver und in Kapseln sowie als Naturkosmetik Zeolith MED® Hautcreme, Zahncreme, Bodylotion, Hyalurongel und Sonnencreme. Für Einsteiger und alle, die natürliche Entgiftung mit Klinoptilolith-Zeolith und Bentonit erstmalig ausprobieren möchten, bieten wir das Info-Test-Set Pulver und Info-Test-Set Pulver ultrafein an. Bei unserem Medizinprodukt Zeolith MED handelt es sich um ein 100 Prozent reines Naturmineral vulkanischen Ursprungs, das nanopartikelfrei, ohne weitere Zusätze oder Beimischungen geliefert wird.
Sie haben noch Fragen? Antworten auf häufig gestellte Fragen über die Entgiftung mit Zeolith, Bentonit und ZeoBent finden Sie in unseren FAQs.

Zeolith kaufen als Pulverultrafeines PulverKapsel oder Körperpflege?

PDF-Icon PDF Produktinformationen

PDF-Icon PDF Gebrauchsanweisung Zeolith MED®

  1. 22,00 € Ab 20,50 €
    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
    Grundpreis: 5,50 € / 100 g

    Flohsamenschalen aus Indien + Klinoptilolith-Zeolith aus Europa fertig gemischt in geprüfter Apothekenqualität

  2. 12,00 € Ab 11,00 €
    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
    Grundpreis: 6,00 € / 100 g

    200g Natur-Klinoptilolith-Zeolith-Pulver im günstigen Nachfüllpack

  3. 22,00 € Ab 20,50 €
    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
    Grundpreis: 5,50 € / 100 g

    400g Natur-Klinoptilolith-Zeolith-Pulver in günstiger Pulverdose

  4. 37,00 € Ab 34,00 €
    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
    Grundpreis: 5,29 € / 100 g

    700g Natur-Klinoptilolith-Zeolith-Pulver im günstigen Nachfüllpack

  5. 99,00 €
    Grundpreis: 4,50 € / 100 g
    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
    Grundpreis: 4,50 € / 100 g

    Sie sparen 16 € gegenüber Einzelkauf:   2100g Natur-Klinoptilolith-Zeolith-Pulver + gratis Zeolith-Hautcreme 100ml

     

  6. 19,00 € Ab 17,50 €
    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
    Grundpreis: 9,50 € / 100 g

    200g Natur-Klinoptilolith-Zeolith-Pulver im nachfüllbaren Miron Violettglas

  7. 49,00 € Ab 45,00 €
    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
    Grundpreis: 7,00 € / 100 g

    700g Natur-Klinoptilolith-Zeolith-Pulver im nachfüllbaren Miron Violettglas

  8. 63,00 € Ab 58,00 €
    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
    Grundpreis: 7,00 € / 100 g

    200g + 700g Natur-Klinoptilolith-Zeolith-Pulver in nachfüllbaren Miron Violettgläsern

  9. 13,00 € Ab 12,00 €
    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
    Grundpreis: 21,67 € / 100 g

    60g ultrafeines Natur-Klinoptilolith-Zeolith-Pulver im günstigen Nachfüllpack

  10. 24,00 € Ab 22,50 €
    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
    Grundpreis: 20,00 € / 100 g

    120g ultrafeines Natur-Klinoptilolith-Zeolith-Pulver im günstigen Nachfüllpack

  11. 39,00 € Ab 36,00 €
    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
    Grundpreis: 18,57 € / 100 g

    210g ultrafeines Natur-Klinoptilolith-Zeolith-Pulver in günstiger Pulverdose

  12. 105,00 €
    Grundpreis: 14,38 € / 100 g
    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
    Grundpreis: 14,38 € / 100 g

    Sie sparen 16 € gegenüber Einzelkauf: 630g ultrafeines Zeolith-Pulver + gratis Zeolith-Hautcreme 100ml

  13. 31,00 € Ab 28,00 €
    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
    Grundpreis: 25,83 € / 100 g

    120g Natur-Klinoptilolith-Zeolith-Pulver ultrafein im nachfüllbaren Miron Violettglas

  14. 26,00 € Ab 24,00 €
    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
    Grundpreis: 13,00 € / 100 g

    Zeolith ultrafein in 200 Zellulose-Kapseln in günstiger Kapseldose

  15. 65,00 € Ab 59,00 €
    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
    Grundpreis: 10,83 € / 100 g

    Zeolith ultrafein in 600 Zellulose-Kapseln in günstiger Kapseldose

  16. 84,00 € Ab 78,00 €
    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
    Grundpreis: 10,50 € / 100 g

    Zeolith in 200 + 600 Kapseln im günstigen Sparpack

  17. 33,00 € Ab 30,00 €
    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
    Grundpreis: 16,50 € / 100 g

    Zeolith ultrafein in 200 Zellulose-Kapseln im nachfüllbaren Miron-Violettglas

  18. 77,00 € Ab 71,00 €
    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
    Grundpreis: 12,83 € / 100 g

    Zeolith ultrafein in 600 Zellulose-Kapseln im nachfüllbaren Miron-Violettglas

  19. 99,00 € Ab 93,00 €
    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
    Grundpreis: 12,38 € / 100 g

    Zeolith ultrafein in 200 + 600 Zellulose-Kapseln im günstigen Violettglas-Sparpack

  20. 33,00 € Ab 30,50 €
    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
    Grundpreis: 9,17 € / 100 g

    1x Zeolith UF Pulver,
    1x Bentonit Pulver,
    1x ZeoBent® UF Pulver

  21. 33,00 € Ab 30,50 €
    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
    Grundpreis: 5,50 € / 100 g

    1x Zeolith Pulver,
    1x Bentonit Pulver,
    1x ZeoBent® Pulver

  22. 11,00 € Ab 10,00 €
    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
    Grundpreis: 27,50 € / 100 g

    40g feinstes Natur-Klinoptilolith-Zeolith-Puder, Medizinprodukt in praktischer Puderstreudose

  23. 19,00 € Ab 17,50 €
    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
    Grundpreis: 23,75 € / 100 g

    80g feinstes Natur-Klinoptilolith-Zeolith-Puder, Medizinprodukt in praktischer Puderstreudose

  24. 7,00 € Ab 6,00 €
    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
    Grundpreis: 7,00 € / 100 ml

    Regenerationscreme zur natürlichen Hautpflege mit Zeolith für die ganze Familie, ohne Silikone und Parabene

  25. 15,00 € Ab 13,50 €
    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
    Grundpreis: 15,00 € / 100 ml

    reichhaltige Regenerationscreme zur natürlichen Hautpflege mit Zeolith für die trockene Haut, ohne Silikone und Parabene

  26. 9,00 € Ab 7,50 €
    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
    Grundpreis: 12,00 € / 100 ml

    Natürliche Mundpflege und Kariesprophylaxe mit Zeolith, Xylitol und Pfefferminze, ohne Fluorid

  27. 9,00 € Ab 7,50 €
    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
    Grundpreis: 12,00 € / 100 ml

    Natürliche Mundpflege und Kariesprophylaxe mit Zeolith, Xylitol und Krauseminze, ohne Fluorid

  28. 17,00 € Ab 15,50 €
    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
    Grundpreis: 34,00 € / 100 ml

    Feuchtigkeitsgel mit kurz- und langkettiger Hyaluronsäure, Zeolith und Vitamin C - glättet und strafft die Haut

Zeolith

Zeolith MED® kann täglich für die ganze Familie als natürlicher Bioregulator zum Schutz der Gesundheit zur Vorbeugung und Linderung von Symptomen verwendet werden, deren Ursachen auf eine Belastung mit Schadstoffen zurückzuführen sind. Zeolith MED®, ein natürliches Medizinprodukt aus dem Naturmineral Zeolith, kann im Magen-Darm-Trakt wie ein Schwamm Schadstoffe binden und auf natürlichem Weg aus dem Körper ausleiten. Das unverdauliche, mit Schadstoffen beladene Zeolith MED® wird ohne den Stoffwechsel zu belasten natürlich mit dem Stuhl über den Darm ausgeschieden.

Mit Zeolith Schadstoffe binden

Natürliches Zeolith wirkt wie ein Schwamm und kann dazu beitragen, den Magen-Darm-Trakt und Entgiftungsorgane wie die Leber zu entlasten.

Schon seit dem Mittelalter wird Heilerde als natürliches Mittel bei einer Vielzahl gesundheitlicher Beschwerden eingesetzt. Heilerde setzt sich je nach Anwendungsgebiet und Variante aus pulverisiertem Gestein mit verschiedenen Bestandteilen, wie zum Beispiel Löss, Torf, Lehm, Ton, Moor und anderem zusammen.

Auch natürliches Zeolith kann zur Unterstützung der Gesundheit eingesetzt werden. Bei Zeolith handelt es sich um ein Naturgestein vulkanischen Ursprungs. Die Oberfläche des siliziumreichen Minerals ist in besonders hohem Maß dazu in der Lage, Schadstoffe zu binden. Der Prozess, welcher dabei stattfindet, nennt sich Adsorption.

Bei der Adsorption handelt es sich um einen physikalischen Prozess, bei welchem Stoffe an der Oberfläche eines anderen Stoffes hängen bleiben und sich darauf anreichern.

Zeolith hält unter anderem aufgrund seiner mikroporös strukturierten Oberfläche und seiner Fähigkeit zum Ionenaustausch viel Potential für die Anhaftung von anderen Stoffen bereit. Dadurch kann es wie ein Schwamm wirken und insbesondere Schadstoffe binden.

Schon lange im Einsatz

Bereits während der Antike setzte man natürliches Zeolith zwecks Entgiftung in Form von Klinoptilolith ein. Nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl wurde das Gebäude mit einem Zementgürtel ummantelt, der tonnenweise mit Zeolith versetzt war. Ferner wurde das pulverisierte Mineral zur Dekontamination der Menschen und der Umgebung verwendet.

Wird Zeolith medizinisch verwendet, kommt es als Klinoptilolith zum Einsatz - dabei handelt es sich um ein natürliches, mikroporöses Tuffgestein. Das Naturzeolith weist eine Kristallgitterstruktur mit vielen Hohlräumen auf. In letzteren finden sich Kationen wie etwa Kalzium, Natrium, Magnesium und Kalium.

Durch seine Struktur kann Zeolith zum einen Stoffe adsorbieren und zum anderen einen Ionenaustausch bewerkstelligen: Bei der Adsorption kommt es zum Anhaften von Fremdstoffen an der Oberfläche des Gesteins. Ähnliches kann auch im Zuge des Ionenaustausches stattfinden: Hierbei können die Kationen des Minerals freigesetzt und durch im Körper befindliche Schadstoff-Ionen ausgetauscht werden.

Wie ein Schwamm vermag das Mineral im Verdauungstrakt Schadstoffe zu binden und sie auf natürlichem Weg aus dem Organismus zu leiten. Durch diese spezielle Beschaffenheit kann Zeolith im Körper als natürlicher Bioregulator wirken und zur Vorbeugung sowie Linderung von Schadstoff bedingten Gesundheitsbeschwerden eingesetzt werden. Zeolith selbst ist unverdaulich und wird über den Darm wieder ausgeschieden.

Zeolith wirkt durch die Bindung (Adsorption) von:

  • (Quecksilber, Blei, Cadmium)
  • Aluminium
  • Ammonium
  • Histamin

Zeolith MED® kann zur Entlastung der Leber durch Entgiftung des Darmtraktes angewendet werden.

Die Wirkung von Zeolith beruht u.a. auf seiner besonderen Eigenschaft, durch selektiven Ionenaustausch und Adsorption schädliche Stoffe, wie z. B. Aluminium (Al3+), Blei (Pb2+), Quecksilber (Hg2+), Cadmium (Cd2+), Ammonium (NH4+) und Histamin (C5H9N3) zu binden.

Schema zum selektiven Ionenaustausch:
Natürliche Zeolithstruktur

Das Naturmineral Zeolith wird bereits seit der Antike Dank seiner speziellen Wirkung auf den menschlichen Körper zur natürlichen Entgiftung eingesetzt und ist wegen seiner effektiven Schadstoff bindenden Wirkung (Adsorption) bekannt. Bei uns erhalten Sie reines Zeolith als geprüftes, zertifiziertes Medizinprodukt in Apothekenqualität für die innere und äußere Anwendung.

Als Prävention (Vorbeugung oder Prophylaxe) bezeichnet man jede Maßnahme, die eine Beeinträchtigung der Gesundheit (Krankheit, Verletzung) verhindern oder verzögern kann bzw. weniger wahrscheinlich werden lässt. Vorbeugung ist die beste Medizin. Zeolith MED® entfaltet seine Wirkung bereits bevor bestimmte Schadstoffe in Ihren Kreislauf gelangen, denn Zeolith kann unerwünschte Schadstoffe bereits im Verdauungssystem binden noch bevor diese vom Organismus aufgenommen werden und damit helfen, Erkrankungen zu vermeiden, die im Zusammenhang mit erhöhten Schadstoffbelastungen stehen.

Die Schadstoff bindende und ausleitende Wirkung von Zeolith MED® kann je nach Bedarf insbesondere bei erhöhter Histaminbelastung und Histaminintoleranz wie z. B. bei Allergien, Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, Leberfunktionsstörungen bzw. erhöhter Leberbelastung durch Ammoniumverbindungen therapeutisch bzw. therapiebegleitend genutzt werden. Die Anreicherung von toxisch wirkenden Metallen wie Quecksilber, Blei, Cadmium, Aluminium und anderer Stoffe wie Ammonium und Histamin kann Ursache einer Vielzahl chronischer Erkrankungen sein.

Zeolith besitzt starke Schadstoff bindende und absorbierende Eigenschaften. Dadurch ist es in der Lage auch freie (Sauerstoff basierende) Radikale im Darm zu neutralisieren und besitzt somit auch eine antioxidative Wirkung. Oxidativer Stress kann sich negativ auf den Organismus auswirken.

  • Magen-Darm-Grippe
    Hierbei kann Zeolith therapiebegleitend genutzt werden. Zeolith wirkt darmberuhigend und entlastet den Körper durch die Absorption von Giftstoffen und Schwermetallen.
  • Reizdarm
    Unter dem Begriff “Reizdarm” fallen eine Reihe an häufig auftretenden Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes. Zeolith als Darm regulierendes Medizinprodukt kann hier zur Minderung der Symptome beitragen. Die Belastung des Magen-Darm-Traktes durch Umweltgifte, Schadstoffe, industrielle Chemikalien und radioaktive Partikel, die wir mit dem Essen aufnehmen, kann von Zeolith effektiv gemindert werden. Zeolith wirkt zudem auch bei Allergien, die auch beim Reizdarm eine Rolle spielen können.
  • Durchfall und Verstopfung
    Zeolith wirkt darmberuhigend und ist dadurch für die Behandlung unterschiedlicher Magen-Darm-Erkrankungen, wie zum Beispiel Durchfall oder Verstopfung einsetzbar.

Oft nehmen wir Schwermetalle auf ohne es zu merken. Alte Bleirohre, belastetes Trinkwasser im Urlaub oder hohe Konzentrationen von Quecksilber in Meeresfrüchten können unseren Körper belasten und zu einer Reihe an Erkrankungen führen. Zeolith wirkt entgiftend und kann Ihren Körper gegen Schwermetalle, Pestizide und andere Schadstoffe schützen.

Der gesunde Menschenkörper ist normalerweise imstande, Giftstoffe in der Nahrung sowie Toxine aus der Umwelt bis zu einem gewissen Grad selbstständig zu verstoffwechseln. Jedoch können unter anderem gewisse Vorerkrankungen – wie zum Beispiel Leberschäden, Allergien oder Magen-/Darmkrankheiten – dazu führen, dass der Körper aus dem Gleichgewicht gerät und nicht mehr problemlos mit dem Abbau von Schadstoffen fertig wird. Bei übermäßiger Zufuhr von Giftstoffen bzw. der Exposition von besonders toxischen Substanzen, wie etwa Schwermetallen, gerät der Körper ebenfalls an seine Grenzen: Es kommt zu Erkrankungen und Einlagerung der Schadstoffe in den Organismus.

Beim Vorliegen von Vorerkrankungen ist es wichtig, den Organismus möglichst schadstoffarm zu halten. Dies ist zum Beispiel über eine streng kontrollierte Ernährung, etwa in Form einer speziellen Diät, zu erzielen. Doch auch damit ist es kaum zu bewerkstelligen, potentiell schädliche Stoffe, wie etwa Blei oder Cadmium wirklich komplett aus dem Körper fernzuhalten.

Die Einnahme von Zeolith kann sich positiv auf den Magen-Darm-Trakt auswirken und im Zuge dessen auch die Leber entlasten, da diese von Schadstoffen entlastet wird.
Zu den Stoffen, die Naturzeolith selektiv binden kann, zählen unter anderem Schwermetalle wie Blei, Quecksilber und Cadmium sowie weitere potentiell schädliche Substanzen wie Aluminium, Ammonium und Histamin.

Gefahren durch Schwermetalle im Alltag

Normalerweise nimmt man an, dass die Gefahr, in Deutschland an einer Schwermetallvergiftung zu erkranken, im Alltag relativ gering ist. Strenge gesetzliche Vorgaben vermitteln das Gefühl, dass es eher unwahrscheinlich ist, mit einer gefährlichen Dosis von Schadstoffen in Kontakt zu kommen.
Die Realität sieht jedoch anders aus: Tatsächlich ist so gut wie jeder Mensch tagtäglich irgendeiner Form von toxischer Substanz ausgesetzt. Oft werden Schwermetalle sogar direkt über die Nahrung aufgenommen.

Wie sieht es beispielsweise mit Blei aus? In früheren Zeiten gab es recht viele Bleivergiftungen, da das Schwermetall im Alltag an etlichen Orten zugegen war. Mittlerweile sind jedoch die Zeiten vorbei, in denen man Geschirr und Besteck mit Bleianteilen verwendete. Zudem hat sich das bleifreie Benzin seit mehreren Jahrzehnten als Standard etabliert. Und auch mit Blei versetzte Malfarben werden möglichst gemieden.

Dennoch kann Blei zur Gesundheitsgefahr werden, etwa dann, wenn in einem Haus Bleirohre verbaut wurden und diese bis heute nicht ausgetauscht worden sind. Ferner ist es möglich, dass in manchen Haushalten nach wie vor alte Kelche und Löffel kursieren (und sogar benutzt werden), in denen sich Anteile von Blei befinden. Darüber hinaus kann es in einzelnen Fällen auch passieren, im Beruf mit Blei in Kontakt zu kommen, beispielsweise wenn mit Rostschutzfarbe hantiert wird. Und nicht zuletzt kann auch Schönheitspflege krank machen, etwa dann, wenn in Salben und Cremes zur Erschaffung eines besonders hellen Teints schädliches Blei verarbeitet wurde.

Es kommt zu einer Bleivergiftung, indem Blei über den Magen-Darm-Trakt, die Haut oder die Atemwege in den Organismus aufgenommen wird.
Je nach Art, Dauer und Intensität der Blei-Exposition weisen Erkrankte eine akute oder chronische Bleivergiftung auf. Diese spezielle Art der Toxikation ist auch als Saturnismus bekannt.

Symptome

Die akute Bleivergiftung äußert sich durch Symptome wie Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit und Beschwerden des Magen-Darm-Traktes.

Ist der Krankheitsverlauf chronisch, können eine sogenannte Bleianämie, also eine durch das Blei verursachte Blutarmut, sowie ein Bleisaum am Zahnfleisch auftreten. Darüber hinaus sind als weitere Symptome der chronischen Bleivergiftung Nervenschädigungen (Polyneuropathie), Störungen der Gehirnfunktionen (Enzephalopathie), krampfartige Bauchschmerzen (Bleikoliken), Nierenschäden sowie eine Lähmung der Hand (Fallhand) zu nennen.

Diese mitunter weit gestreuten Symptome rühren daher, dass Blei diverse Organsysteme des Körpers schädigen kann. So wirkt das Schwermetall je nach aufgenommener Menge unter anderem auf das zentrale und periphere Nervensystem, das Knochenmark (und damit auf die Blutbildung), die Nieren, den Verdauungstrakt, die Keimdrüsen und die Haut. Letzteres kann auch dazu führen, dass insbesondere die chronische Bleivergiftung mit dem blassen, grau-gelben „Bleikolorit“ der Haut einhergeht.

Gefahren

Die Schwere der Bleivergiftung ist abhängig von der Höhe der Bleikonzentration im Blut. Menschen, die sich akut schwer vergiften, können ins Koma fallen und an Kreislaufversagen sterben.

Nach der Aufnahme von Blei landet dieses zunächst im Blut, verteilt sich später in den Weichgeweben und wird anschließend teilweise wieder ausgeschieden. Der andere Teil lagert sich in Gestalt von Bleiphosphat in Knochen und Zähnen ein. Dort bleibt es mit einer Halbwertszeit von bis zu 20 Jahren fortdauernd bestehen. In Zeiten, in denen der Körper Knochensubstanz abbaut, kann es dann auch ohne äußere Einflüsse zu erhöhten Blutbleiwerten kommen. Tierversuche deuten darauf hin, dass Blei auch eine krebserregende Wirkung haben könnte.

Ferner ist Blei plazentagängig. Das heißt, es kann von der Mutter auf den Embryo übergehen und ihm schaden.

Die Quecksilbervergiftung wird auch Merkurialismus genannt. In der Bevölkerung kursiert meist die Angst, durch zerbrochene Fieberthermometer oder Energiesparlampen mit den Dämpfen von Quecksilber in Kontakt zu kommen. In der Regel ist bei derlei Vorkommnissen die freigesetzte Menge von Quecksilber jedoch zu gering, um davon eine schwere Vergiftung davonzutragen. Nichtsdestotrotz gilt es, alte Thermometer und Energiesparlampen mit Quecksilber stets wachsam zu behandeln und sie im Falle eines Zerbrechens umgehend luftdicht zu verschließen sowie den Raum des Vorfalls schnellstmöglich gut zu lüften.

Ein höheres Risiko, eine Quecksilbervergiftung davonzutragen, besteht für Menschen, die direkt mit dem Schwermetall arbeiten. Dies kann zum Beispiel in Laboratorien und auch bei der Herstellung von Thermometern der Fall sein. Quecksilber hat einen hohen Dampfdruck – dadurch ist ein Gleichgewicht des Schwermetalls mit der Atmosphäre eines Raums ohne hinreichenden Luftaustausch möglich.

Quecksilber kann eingeatmet oder über die Haut aufgenommen werden. Ferner ist es möglich, dass das Schwermetall im Zuge der Nahrungsaufnahme in den menschlichen Körper gelangt, beispielsweise durch den Konsum verseuchter Fische.

Symptome

Die akute Form der Quecksilberintoxikation fängt mit Symptomen wie Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Schwindel und Übelkeit an und ist in der Folge durch starkes Erbrechen gekennzeichnet. Unbehandelt führt die Erkrankung zur Zerstörung der Nieren und der Leber.

Die subakute Quecksilbervergiftung führt zu Symptomen wie verstärktem Speichelfluss und Entzündungen sowie Geschwüren der Schleimhäute (Stomatitis mercurialis). Von letzteren ist insbesondere das Zahnfleisch betroffen, auf dem sich wegen des eingelagerten Quecksilbersulfids ein dunkler Saum bildet. Darüber hinaus ist es möglich, dass Schäden des Darms und der Nieren auftreten.

Auch die chronische Form der Krankheit kann mit der Stomatitis mercurialis einhergehen. Insbesondere wenn das Schwermetall in Form von Dampf aufgenommen wurde, stehen jedoch eher neurologische Symptome im Vordergrund. Nachdem der Quecksilberdampf über die Lunge in den Körper gelangt ist, wird er über das Blut und die Blut-Hirn-Schranke ins Gehirn weitergeleitet. Dort findet die Oxidation zum Quecksilber-Ion statt. Anschließend bindet sich das Ion ans Hirngewebe.

Während des Verlaufs der chronischen Intoxikation kann es zu Symptomen wie Reizbarkeit (Erethismus mercurialis), Konzentrationsschwäche, Schlafproblemen und Intentionstremor – das heißt, es erfolgt ein Zittern bei Annäherung an ein Ziel – kommen. Ferner führt eine chronische Quecksilbervergiftung häufig zu einer Auszehrung (Kachexie).

Darüber hinaus kann die orale Aufnahme von Quecksilber weitere Symptomen wie Seh-, Hör- und Gehstörungen, Lähmungen sowie Psychosen verursachen.

Gefahren

Eine Quecksilbervergiftung kann tödlich verlaufen. Zur Behandlung erfolgt das Verabreichen eines Mittels, mit dem das Schwermetall aus dem Körper geleitet wird. In der Regel greift man dafür zu sogenannten Chelaten – jedoch haben diese unter anderem die Nebenwirkung, dass sie auch wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente ausschwemmen können.

Cadmium begegnet uns im Alltag hin und wieder in Batterien und Akkus. Darüber hinaus gerät der Mensch eigentlich nicht mit dem Schwermetall in Kontakt – so zumindest die Theorie.

Tatsächlich befindet sich Cadmium, wie viele andere giftige Substanzen auch, in einer Vielzahl von Lebensmitteln, wie zum Beispiel in Getreide, Nüssen, Kakao und Hülsenfrüchten. Zudem ist es oft auch in Fleisch und Fleischerzeugnissen vertreten. Ferner kann es in chemischen Erzeugnissen wie Dünger oder Pestiziden stecken. Und auch weitere Faktoren wie Rauchen und Hausstaub können dazu beitragen, dass sich im Organismus zu viel Cadmium anreichert.

Symptome

Die akute Cadmiumintoxikation äußert sich vor allem durch Verätzungen des Verdauungstraktes, die wiederum Magenschmerzen, Durchfall und heftiges Erbrechen auslösen können. Ist das Gift mittels Inhalation in den Organismus gelangt, kann es die Atemwege reizen. War die Exposition immens, ist es ferner möglich, dass sich in der Folge auch noch ein Lungenödem bildet.

Zu den Symptomen der chronischen Cadmiumvergiftung zählen unter anderem massive Schmerzen, weswegen die Erkrankung im Japanischen auch „Itai-Itai-Krankheit“ (= „Aua-Aua-Krankheit“) genannt wird. Diese treten vor allem im Rücken und in den Beinen auf. Sie rühren von einer durch das Cadmium verursachten Knochenerweichung, welche spontane Knochenbrüche nach sich ziehen kann. Zudem ist beim chronischen Verlauf eine Schädigung der Nieren wahrscheinlich. Auch Defekte an der Leber sowie eine Anämie sind möglich. Weiterhin kann es zu Schäden des zentralen Nervensystems und des Immunsystems sowie einer Beeinträchtigung der Fertilität mit potentieller Unfruchtbarkeit kommen. Psychische Fehlfunktionen, Schäden des Erbguts, Krebs und der Verlust des Geruchssinns sind ebenfalls mögliche Symptome, letzteres insbesondere dann, wenn man sich per Inhalation mit dem Schwermetall vergiftet hat. Auch kann es in Folge einer chronischen inhalativen Cadmiumvergiftung zur Ausbildung eines Lungenemphysems kommen.

Gefahren

Lange Zeit ging man davon aus, dass man sich mit Cadmium gar nicht vergiften könne. Die erste Vergiftung mit dem Schwermetall wurde erst im Jahre 1858 beschrieben. Tatsächlich verfügt der menschliche Körper über ein spezielles Protein, das in der Lage ist, überschüssiges Cadmium zu binden. Eine spezifische Behandlung der Krankheit gibt es bislang nicht.

Bei Ammonium handelt es sich nicht um ein Schwermetall. Vielmehr ist Ammonium ein Stoffwechselprodukt, das nach der Verwertung von Proteinen in unserem Organismus anfällt.

Zu viel Ammonium könnte der menschliche Körper beispielsweise dann aufweisen, wenn er eine radikale Diät hinter sich hat. Wurde währenddessen auch noch ein straffes Sportprogramm absolviert, bei dem viel Protein umgesetzt wurde und reichlich Aminosäuren entstanden sind, ist ein übermäßiger Ammoniumspiegel umso wahrscheinlicher. Andere Gründe für übermäßig viel Ammonium können etwa Lebererkrankungen, Zinkmangel, der Verzehr glutamatreicher Speisen oder von salmiakhaltigem Lakritz sein sein.

Darüber hinaus kann auch ein angeborener Enzymdefekt im Harnstoffwechsel bewirken, dass sich Ammoniak im Blut ansammelt. Unbehandelt führt diese Erkrankung zu Hirnschäden und Behinderungen. Die Therapie erfolgt unter anderem durch Gabe von Carglumsäure sowie die Verordnung einer speziellen Diät.

Auch wenn ein Zuviel an Ammonium den Organismus vergiften kann, nennt man den dauerhaft erhöhten Spiegel nicht Vergiftung. Vielmehr spricht man bei einem krankhaft erhöhten Ammoniumgehalt im Blut von einer Hyperammonämie.

Symptome

Zu viel Ammonium macht den Körper müde. Mitunter ist es möglich, dass es bei den Betroffenen zu einer regelrechten Lethargie verursacht. Es kann ferner zu Konzentrationsschwierigkeiten, Schweißausbrüchen, Blutdruckabfall und Krämpfen kommen. Generell ähneln die Symptome der Hyperammonämie somit denen der Ammoniakvergiftung bzw. des akuten Leberversagens.

Tritt die Erkrankung bereits im Kindesalter auf, können Ess- und Trinkschwierigkeiten zu einem erheblichen Problem werden und Folgeerscheinungen nach sich ziehen. Ferner sind Gehirnschäden mit Entwicklungsstörungen, Lernproblemen, Bewegungsbeeinträchtigungen und geistiger Behinderung möglich.

Gefahren

Ammonium entsteht beim Abbau von Nucleinsäuren: Von der Leber wird es in ein Zwischenprodukt aufgespalten und letztendlich von der Niere verstoffwechselt.

Kommt Ammonium zu lange und übermäßig im Organismus vor, kann es als starkes Neurotoxin wirken. Es nimmt die Stellen ein, die sonst von Kalium-Ionen besetzt sind, kann nicht mehr abgespalten werden und führt zu einer dauerhaften Reizung der Nerven.

Die Entgiftung des Toxins erfolgt im sogenannten Ammoniummechanismus. Im Fall einer Hyperammonämie muss der Ammoniumspiegel im Blut umgehend gesenkt werden. Dies kann mittels einer Vielzahl von Maßnahmen – wie der Gabe von Infusionen, Medikamenten, Durchführung einer Blutwäsche, etc. – passieren.

Scheidet der Körper zu viel Ammonium im Urin aus, kann dies auch ein Hinweis auf Harnsteine sein.

Wie wirkt zu viel Histamin auf den Körper?

Eine weitere Substanz, die dem Körper Probleme bereiten kann, ist das Histamin. Normalerweise erfüllt dieses sogenannte biogene Amin einen sinnvollen Zweck: Dringen beispielsweise körperfremde Stoffe in unseren Organismus ein, dient es als Neurotransmitter dazu, eine Entzündungsreaktion auszulösen und damit Schlimmeres zu verhindern. Problematisch wird es allerdings, wenn sich im Körper zu viel Histamin ansammelt oder der Organismus eine Histamin-Intoleranz entwickelt hat. Dann kann es zu mitunter schweren Symptomen kommen.

Histamin wird in unterschiedlichen Körperzellen gebildet und gespeichert, etwa in Mastzellen oder Nervenzellen. Die Freisetzung des biogenen Amins erfolgt infolge von Reizen. Diese können zum Beispiel in Gestalt von körpereigenen Enzymen, chemischen oder physikalischen Reizen, Sauerstoffmangel oder auch Medikamenten bzw. Nahrungsmitteln auftreten.

Neben seiner Fähigkeit, Entzündungen auszulösen, dient Histamin unter anderem auch als biologischer Botenstoff anderer Körperfunktionen: Es kann beispielsweise dazu beitragen, Blutgefäße zu erweitern und dadurch den Blutdruck zu senken. Ferner spielt es etwa auch beim Appetit, dem Schlaf-Wach-Rhythmus und der Emotionsregulation eine Rolle.

Symptome von zu viel Histamin

Zu viel Histamin im Körper bzw. das Vorliegen einer Histamin-Intoleranz führt zu Symptomen, die sonst im Rahmen einer Allergie auftreten: Die Haut rötet sich, juckt, bildet Quaddeln aus. Der Betroffene fühlt sich unwohl, hat Kopfschmerzen. Ferner sind Herzrasen und Schwindel mögliche Beschwerden, die im Rahmen einer Histamin-Intoleranz auftreten können. Es kann darüber hinaus auch zu Asthmaanfällen sowie Erbrechen und Durchfall kommen.

Maßnahmen um Histamin zu reduzieren

Die Behandlung eines akuten Schubs kann mit Medikamenten wie zum Beispiel Antihistaminika erfolgen. Generell gilt aber, die Ernährung so auszurichten, dass Lebensmittel mit möglichst geringem Histamingehalt konsumiert werden. Darüber hinaus ist auch wichtig, solche Nahrung zu meiden, die zwar nicht selbst Histamin enthält, im Körper aber eine Ausschüttung des Neurotransmitters provozieren kann.

Zu den Lebensmitteln mit viel Histamin zählen zum Beispiel bakteriell fermentierte Nahrung wie geräuchertes Fleisch, Schinken, Innereien, Fischkonserven, reife Käsesorten, Sauerkraut, Bier, Rotwein, Essig und Pilze. Ferner gelten Schokolade, einige Gemüse- und Obstsorten (wie zum Beispiel Tomaten, Avocados, Erdbeeren und Spinat), Nüsse sowie Alkohol als problematisch bei Histamin-Intoleranz. Auch von der Verwendung bestimmter Medikamente wie Entzündungshemmern, welche die Histaminfreisetzung bei Allergikern steigern, wird bei Histamin-Intoleranz abgeraten.

Gefahren

In Anbetracht der Tatsache, dass Menschen mit Histamin-Intoleranz ihren Speiseplan sehr spezifisch gestalten müssen, besteht – neben der unbeabsichtigten Aufnahme von Histamin – die Gefahr des einseitigen Ernährung und dadurch das Risiko einer Unterversorgung mit Nährstoffen.

Mit Zeolith das Gefahrenpotential reduzieren

Der Mensch wird Tag für Tag mit einer Vielzahl von schädlichen Substanzen konfrontiert, seien es giftige Schwermetalle oder andere potentiell toxisch wirkende Stoffe.

Ein gesunder Körper kann mit einer geringen Menge von schädlichen Substanzen selbstständig fertig werden und sie über die körpereigene Verdauung entgiften. Problematisch wird es aber, wenn der Organismus von zu vielen Toxinen überflutet wird oder bestimmte Vorerkrankungen aufweist. Dann sind die körpereigenen Entgiftungsfunktionen überfordert und es kommt zu fehlerhaften Prozessen, bei denen sich giftige Substanzen im Körper anreichern und schwere Schädigungen verursachen können.

Zeolith kann dem Körper dabei helfen, den Magen-Darm-Trakt von Schadstoffen zu reinigen und so dazu beitragen, dass wichtige Entgiftungsorgane wie die Leber und die Nieren entlastet werden.

Zeolith bieten wir in unterschiedlichen Korngrößen als Pulver, ultrafeines Pulver und in Kapseln an.

Pulver kann leicht in Wasser verrührt bzw. verquirlt und getrunken werden. Damit hat es Kontakt bereits ab der Mundschleimhaut, so dass die schadstoffbindenden Eigenschaften im gesamten Verdauungssystem wirken können.

Die ultrafeinen Pulver sind noch kleiner bzw. feiner mikronisiert als Pulver. Dadurch haben sie eine noch größere innere Oberfläche und können so mehr Schadstoffe binden, weshalb es gegenüber dem Pulver geringer dosiert wird. Die ultrafeinen Pulver sind ganz ohne „Krümel“ und so fein, dass man das Gefühl hat, als ob sie sich auflösen würden.

Die vegetarischen Kapseln sind wegen ihrer einfachen und praktischen Anwendung der ideale Begleiter für unterwegs. Sie geben ihren Inhalt ab dem Magen frei, so dass hier die schadstoffbindenden Eigenschaften ab dem mittleren Verdauungstrakt wirken können.

Zeolith-Klinoptilolith ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Naturkosmetik. Die einzigartige Wirkung des Vulkanminerals Zeolith wird von uns bereits in fast allen Naturkosmetik Produkten eingesetzt. Zeolith wirkt wie ein Filter auf Ihrer Haut und bindet schädliche Giftstoffe, die sonst ungehindert Ihre Haut reizen und entzünden würden.

Zeolith entfaltet auch in Zahncreme seine positive Wirkung. Mit Hilfe von Zeolith werden Verunreinigungen und Plaque sanft beseitigt. Fluorid, das hoch dosiert sehr schädlich und sogar gefährlich für den Menschen sein kann, ist dabei nicht notwendig. Es gibt auch eine homöopathieverträgliche Zeolith Zahncreme ohne Menthol.

Hyalurongel in Verbindung mit Zeolith ergibt ein sparsam aufzutragendes, glättendes und pflegendes Feuchtigkeitsgel für Ihre Haut. Es wirkt befeuchtend und vermindert den Wasserverlust und somit die Austrocknung Ihrer Haut. Das natürliche Zeolith-Klinoptilolith unterstützt die Regeneration der Haut durch seine Schadstoff bindende Wirkung.

Durch die Entgiftung auf der Haut wird der Regenerationsprozess der Haut unterstützt . Zeolith wirkt, in dem z. B. Histamin, gefährliche Schwermetalle und giftige Partikel durch Adsorption gebunden werden und somit die Haut entlasten. Die tägliche Anwendung der Zeolith Hautcreme für normale Haut ist ein fester Bestandteil der täglichen Naturkosmetik Routine.

Die Zeolith Hautcreme für trockene Haut ist reichhaltiger als die Zeolith Hautcreme für normale Haut. Zeolith wirkt durch seine Schadstoff bindenden Eigenschaften entgiftend und schützend auf die Haut.

Das Zeolith MED® Hautpuder ist als nicht invasives Medizinprodukt ein natürlicher Bioregulator zur äußeren Anwendung auf der Haut. Das Medizinprodukt Zeolith MED® besteht zu 100% aus dem Naturmineral Klinoptilolith-Zeolith. Dieser ist ein kristallines mikroporöses Gestein vulkanischen Ursprungs. Aufgrund seiner enormen inneren Oberfläche und seiner außergewöhnlichen Eigenschaften zum selektiven Ionenaustausch und Adsorption kann Zeolith MED® bei Bedarf in seiner mikroporösen Struktur Exsudate, Schadstoffe, insbesondere die Schwermetalle Quecksilber, Blei und Cadmium, Radionuklide, Histamin sowie Ammonium binden. Durch diese Eigenschaften kann Zeolith MED® Hautpuder z. B. bei verletzter Haut wie ein Schutzschild auf die Wunde aufgebracht, die Blutstillung beschleunigen, das weitere Eindringen von Mikroorganismen vermindern und dadurch die Wundheilung unterstützen.

Nach Einnahme von Medikamenten soll ein Zeitabstand von mindestens 2 Stunden eingehalten werden. Nicht zeitgleich mit alkoholischen, koffein- und säurehaltigen Getränken wie Grapefruit-, Orangen-, Zitronen- und Ananassaft anwenden.

In seltenen Fällen kann bei zu geringer Flüssigkeitszufuhr Verstopfung als Nebenwirkung von Zeolith auftreten. Dieser Effekt ist dosisabhängig und kann durch ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Dosisreduktion vermieden werden. Bei auftretender Verstopfung ist die Flüssigkeitszufuhr zu er

höhen, die Dosierung zu reduzieren und ggf. Ihr Arzt zu konsultieren.

Zeolith MED ® ist kein Ersatz für ein Allergikum. Um die Entgiftungs- und Regulierungsprozesse zu unterstützen, ist während der Einnahme von Zeolith MED ® für reichliche Flüssigkeitszufuhr zu sorgen, sowohl bei der Einnahme (0,25 Liter Wasser) als auch in Bezug auf die Tagesration (2-3 Liter/Tag).

Bei schweren Störungen der Nierenfunktion (wie z. B. Niereninsuffizienz) darf Zeolith MED ® nicht eingenommen werden.

Bei einem medizinischen Problem, bei eingeschränkter Nierenfunktion, während der Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei Kindern sollte Zeolith MED ® nur unter Absprache mit einem Arzt verwendet werden.

Das Medizinprodukt darf nicht inhaliert (eingeatmet) und nicht am Auge angewendet werden. Spülen Sie bei Augenkontakt die Augen ausreichend.

Nicht zur ununterbrochenen Daueranwendung bestimmt. Beenden Sie die Anwendung, wenn Sie einen unüblichen Effekt bemerken.

Anwendung und Dosierung von Zeolith

Eine Anwendung von Zeolith kann individuell je nach Bedarf über Tage, Wochen oder Monate erfolgen. Bei den heutigen Belastungen aus Umwelt- und Lebensbedingungen können die Vulkanmineralien bei Bedarf auch über längere Zeiträume angewendet werden. Umfangreiche Langzeituntersuchungen kommen zu dem Schluss, dass keine negativen Auswirkungen auf die Mineralien- und Vitaminversorgung festgestellt werden konnten.

Maximale Mengenbedarfsbeispiele für 2 Monate

Dosierung von Zeolith Pulver:
3x täglich 1 gehäufter Teelöffel Pulver = ca. 10g x 60 Tage = 600g Pulver Dosierung von Zeolith Kapseln: 3x tgl. 2 Kapseln = 6 Kapseln x 60 Tage = 360 Kapseln Dosierung von Zeolith Pulver ultrafein: 3x täglich ½ Teelöffel = ca. 3g x 60 Tage = 180g ultrafeines Pulver

Äußerliche Anwendungsbeispiele:

  • Zeolith kommt in Pulverform auch häufig als Fußpuder bzw. Körperpuder zur Anwendung.
  • Zeolith als Badezusatz bei Fuß- (1 TL) und Vollbädern (1 EL)
  • Sie können Zeolith auch als Packung mit Wasser breiartig anrühren, auf betroffene Stellen auftragen, mit Kompressen abdecken und z. B. über Nacht wirken lassen
  • Zeolith zur Anwendung bei der Hautpflege: eine Messerspitze ultrafeines Pulver in die Handfläche nehmen, mit Hautpflegecreme mischen und wie gewohnt auftragen
  • Zeolith für Masken: 1 TL Pulver/Puder mit etwas Wasser anrühren, dünn auftragen, nach 10 - 15 Min. abspülen

 

Erfahrungsgemäß sollte bei hoher Empfindsamkeit, erstmaliger Anwendung oder längeren Pausen die Anwendung mit geringeren Dosierungen langsam einschleichend mit 1x tgl. beginnen und bei Bedarf auch langsam auf 2x tgl. bis max. 3x tgl. gesteigert werden.

Die Regelmäßigkeit der Anwendung von Zeolith beeinflusst die Wirksamkeit, Unterbrechungen können diese vermindern. Finden Sie nachstehend einfach Ihre für Sie passenden Zeitfenster. Nach Karl Hecht, Dr. med. Dr. med. habil. Prof. für Neurophysiologie em. Prof. für experimentelle und klinische pathologische Physiologie der Charité / Humboldt-Universität zu Berlin, empfehlen sich chronobiologisch bei der inneren Anwendung am Menschen folgende Tageszeiten: 6 – 8 Uhr 13 – 15 Uhr 18 – 20 Uhr für die Nachtversorgung: 22 Uhr.


Was ist Zeolith? Eine Chemische Beschreibung.

Natürliches Zeolith besteht üblicherweise aus den beiden Siliziummineralen Heulandit oder Klinoptilolith. Neben diesen beiden Hauptbestandteilen enthält das kristalline Alumosilikat sowohl weitere Mineralien als auch andere Spurenelemente. Die so genannten primären Baueinheiten von natürlich vorkommendem Zeolith sind AIO4- und SiO4-Tetraeder. Diese sind mit benachbarten Sauerstoffen ("O") verbunden und besitzen daher eine kristalline Gerüststruktur in dreidimensionaler Form. Gleichzeitig besitzt der Aufbau von Zeolith die Eigenschaft, ein stark entwickeltes System aus Hohlräumen sowie Mikrokanälen zu besitzen. Hierbei handelt es sich um die so genannte "Porosität von Zeolith/Klinoptilolith".

 

Der Aufbau

Zeolith besteht aus einem regelmäßig geformten Gittergerüst und enthält sowohl Alkali- als auch Edelalkali-Kationen. In den erwähnten Hohlräumen von Naturzeolith sind Kationen sowie Wassermoleküle eingelagert. Aufgrund ihrer hohen Beweglichkeit verfügen sowohl die Kationen als auch H2O-Moleküle über die Fähigkeit für einen ausgeprägten Ionentausch. Die Größe der Kanäle in der Kristallstruktur von Zeolith ist ausreichend, sodass fremde Moleküle und Ionen einen Zugang finden. Mit dieser Eigenschaft gilt Zeolith im Bereich der Wissenschaft als effektiver Ionentauscher, Wärmespeicher sowie Molekularsieb. Grundsätzlich besitzt Zeolith eine verhältnismäßig beeindruckende Oberfläche, wodurch es einen großen Mehrwert in verschiedenen Einsatzbereich mit sich bringt. Die chemische Formel für das kristalline Alumosilikat lautet wie folgt:

 

M2/n Al2O3 x SiO2 yH2O

 

Die Struktur im Detail

Aus chemischer Sicht betrachtet handelt es sich bei diesem kristallinen Alumosilikat um ein Salz. Während die Anionen eine gitterartige Struktur aufweisen, bilden die Kationen einzelne Teilchen. Innerhalb des Tetraeders wird positive Ladung des enthaltenen Aluminium-Ions durch negative Ladung von drei der vier vorhandenen Sauerstoffatome in der Regel vollständig kompensiert. Das vierte Atom muss mit Hilfe eines Alkali- oder Erdalkalimetall-Kations ausgeglichen werden. Hierbei kommt üblicherweise Na+/K+ bzw. Ca2+ oder Mg2+ zum Einsatz. Die Kationen setzen sich dicht an den negativ geladenen Tetraedern innerhalb der Hohlräume sowie Kanälen des Silikats ab. Die Kanalfenster besitzen bei diesem Silikat einen Durchmesser von 0,3 und 0,6 Nanometern.

 

Chemie: Zeolith Klinoptilolith

Zeolith- und Klinoptilolit-Verbindungen gehören zu den Werkstoffen, die in der modernen Gesellschaft am häufigsten genutzt werden. Auch wenn Sie sich dessen nicht bewusst sind, begegnen Ihnen die zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten von Zeolith und Klinoptilolith im Alltag immer wieder. Für uns einer der besten Gründe, etwas genauer hinzuschauen und sich ein wenig tiefgründiger mit Zeolith und Klinoptilolith bzw. Zeolith- und Klinoptilolit-Verbindungen zu beschäftigen:

Familienbande Zeolith und Klinoptilolith

Beide werden der Mineralklasse "Silikate und Germanate" zugeordnet - wobei Klinoptilolith-Verbindungen eine Untergruppe des Zeolith bilden. Entsprechend dieser Einteilung finden Sie an dieser Stelle zunächst Ausführungen zu den letztgenannten Stoffen, aus denen sich die Überleitung zu Klinoptilolith quasi von selbst ergibt.

Zeolith: Nomen est omen

Seinen Namen erhielt Zeolith von dem aus Schweden stammenden Mineralogen Baron Axel Fredrick von Cronstedt, der sich Mitte des 18. Jahrhunderts intensiv mit der Zusammensetzung und den Eigenschaften des Stoffes beschäftigte. Eine aus seinen Beobachtungen gewonnene Erkenntnis schlug sich in der Bezeichnung nieder, die der Wissenschaftler für sein Forschungsobjekt wählte: Der von ihm geprägte Begriff "Zeolith" fußt auf den altgriechischen Worten "zeein" für "sieden" und "lithos" für "Stein" - womit Baron von Cronstedt das lebhafte Aufbrausen umschrieb, welches beim Erhitzen des Minerals beobachtet werden kann.

Zeolith: Das Geheimnis des "Siedenden Steins"

Es rührt von jenem Wasser her, das in der Kristallstruktur von Zeolith enthalten ist und unter Wärmeeinwirkung wieder freigesetzt wird. Das aus Aluminium- und Silizium-Atomen bestehende Grundgerüst bleibt bei diesem Vorgang vollständig erhalten, da seine einzelnen Bauteile ausschließlich durch Sauerstoff-Atome zusammengehalten werden und sich die Flüssigkeit nur in den dazwischenliegenden Hohlräumen befindet. Sie verleihen Zeolith eine auffallend groß bemessene "innere Oberfläche", die bis zu mehr als 1.000 m² pro Gramm Material betragen kann.

Zeolith: Nach dem Vorbild der Natur

Die mit der besonderen Struktur verbundene Fähigkeit, andere Stoffe aufnehmen und wieder abgeben zu können, macht Zeolith zu einer natürlichen Sieb- und Filteranlage. Entsprechend dieser Funktion wirkt es bei zahlreichen bio-chemischen Prozessen als Katalysator oder Trenner. Um diese Eigenschaft in größerem bzw. industriellem Maßstab nutzen zu können, wird Zeolith seit 1950 in zunehmender Menge synthetisch hergestellt. Hierzu dienen alkalische Lösungen auf der Basis von Aluminium- und Silizium-Verbindungen, die bei Temperaturen ab 60°C auskristallisieren. Das so gewonnene Zeolith kann durch den Austausch einzelner Ionen oder durch chemische Nachbehandlung derart modifiziert werden, dass sich seine katalytische Wirkung, die Aufnahme- und Speicherfähigkeit sowie die chemische oder thermische Stabilität stark erhöhen.

Zeolith: Vielfältige Anwendung

Beispiele für den Einsatz von natürlichem oder synthetischem Zeolith und seinen Modifikationen finden Sie in vielen Bereichen. So kommt es unter anderem bei der Trennung chemischer Substanzen, in Wärmespeicher-Heizungen und als Stickstoff-Absorber von industriellen Großanlagen zur Anwendung. Im alltäglichen Bereich begegnet Ihnen Zeolith als Bestandteil von Geschirrspül- und Waschmitteln, wo es einerseits den Trockenvorgang unterstützt und andererseits als Wasserenthärter dient. Darüber hinaus wird es im Zoologischen Fachhandel zur Reinigung bzw. Sauberhaltung von Aquarien- und Teichwasser angeboten.

Zeolith: Ein spät(er) entdeckter Spross

Ähnliche Einsatzgebiete sind für Klinoptilolith zu verzeichnen. Als Untergruppe von Zeolith weist es eine annähernd gleiche Struktur und dementsprechend identische Eigenschaften auf. Im Unterschied zu dem ihm übergeordneten Zeolith liegt Klinoptilolith jedoch bereits von Natur aus in Verbindungen vor, die Kalzium-, Kalium- oder Natrium-Ionen enthalten. Ein so zusammengesetztes Mineral konnte erstmals im Jahre 1923 am nordamerikanischen Hoodoo Mountain nachgewiesen werden. Sein Entdecker - der US-amerikanische Mineraloge Waldemar Theodore Schaller - hielt es zunächst für einen eigenständigen Vertreter seiner Art. Erst bei später folgenden Analysen stellte sich heraus, dass das im Bundesstaat Wyoming gefundene Klinoptilolith in engster Verwandtschaft mit dem bereits bekannten Zeolith steht.

Zeolith: Zustand und Farbe variabel

Das normalerweise farblose und vollkommen transparente Mineral liegt sowohl in feiner Körnung als auch in Form tafelartiger und massiger Kristalle vor. Je nachdem, wie gleichmäßig diese aufgebaut sind oder ob sie Beimengungen enthalten, kann die Tönung von Klinoptilolith ins Weiße tendieren oder einen gelblich- bis rötlichweißen Stich aufweisen.

Zeolith: Ebenso vielseitig und noch ein bisschen mehr

Entsprechend der Zugehörigkeit zur Zeolith-Gruppe weisen Klinoptilolith-Verbindungen mit Kalzium-, Kalium- oder Natrium-Ionen die gleichen bio-chemischen und physikalischen Eigenschaften auf wie das klassifizierende Mineral. Auch sie kommen für Filter- und Reinigungszwecke in betrieblichen Anlagen, bei der Produktion von Bau- und Treibstoffen oder als Trennmittel zum Einsatz. Durch seinen natürlichen Aufbau aber findet mit Kalzium, Kalium oder Natrium angereichertes Klinoptilolith noch mehr Anwendungsmöglichkeiten. So werden die Mitglieder der Zeolith-Gruppe überall dort gebraucht, wo synthetische Zusätze unerwünscht oder gar schädlich sind. Beispiele hierfür sind der Einsatz als Düngemittel im Garten- und Landschaftsbau, als Geruchsbinder und Futterzusatz in der Viehzucht oder im Rahmen der Umweltpflege.

Zeolith: Verlässliche Hilfe im Notfall

Seinen diesbezüglich populärsten Auftritt hatte Klinoptilolith nach der nuklearen Katastrophe von Tschernobyl. Nachdem durch den Super-GAU im Atomreaktor der russischen Stadt sowohl die Luft als auch die Gewässer und Böden des Umfeldes stark belastet waren, setzten Experten den Naturfilter Klinoptilolith ein. Er kam nicht nur zur Reinigung von Flüssen und Abwasserleitungen zum Einsatz, sondern wurde auch dem Viehfutter beigemengt. Im Verdauungstrakt der damit versorgten Kühe, Schafe, Ziegen und Pferde fungierten die Klinoptilolith-Verbindungen als Ionen-Tauscher und halfen dabei, radioaktive Substanzen im Körper der Tiere zu binden.

Zeolith: Bewährtes neu angewandt

Die Erfolge dieser Maßnahmen waren so groß, dass sie sich als probates Mittel gegen derartige Störfälle etabliert haben. So fand Klinoptilolith auch nach dem atomaren Unglück im japanischen Reaktor von Fukushima Anwendung. Hier wurden mit Hilfe der natürlichen Filter- und Adsorptions-Eigenschaften von Zeolith und Klinoptilolith Zuläufe zum Meer dekontaminiert, um weitere Umweltverschmutzung durch radioaktive Belastung zu vermeiden.

Zeolith: Ein Stoff, der gleichermaßen wärmt und kühlt

Die bei solchen und ähnlichen Vorgängen entstehende Wärme ist ein beliebtes "Nebenprodukt" der Anwendung. So können Zeolith- und Klinoptilolith-Verbindungen gleichzeitig zum Betreiben von Heizanlagen genutzt werden. Einen ungleich attraktiveren Einsatz aber finden sie im umgekehrten Fall - dem während der warmen Sommermonate beliebten Bierfass mit selbsttätiger Kühlung. Auch hierbei wird die Adsorptions-Fähigkeit von Zeolith oder Klinoptilolith und die damit einhergehende Triebkraft genutzt. Achten Sie beim Kauf des nächsten Fasses einfach ein wenig mehr auf die Beschriftung - schließlich wissen Sie jetzt, worin das Geheimnis des über Stunden taufrischen und gut gekühlten Gerstensaftes liegt: im Wirkprinzip der Minerale Zeolith und Klinoptilolith.

Video

Warum sollte ich, selbst bei gesunder Ernährung, mit ZeolithMED oder BentonitMED entgiften?

Weil die Schadstoffbelastung in den letzten Jahrzehnten zugenommen hat - also das, was wir zu uns nehmen, die Luft die wir atmen, das Wasser, das wir trinken, selbst im Wohn- und Arbeitsumfeld, überall sind zunehmend Schadstoffbelastungen zu verzeichnen.

Warum eignen sich Zeolith und Bentonit zur Entgiftung beim Menschen?

Unsere zertifizierten Medizinprodukte sind 100% reine Naturmineralien ohne Zusätze und Beimischungen. Sie sind sehr effektiv und haben keine unerwünschten Nebenwirkungen, wenn man ausreichend Wasser dazu trinkt.

Worauf ist bei der Anwendung zu achten?

Ausreichend Wasser zu trinken und ein zertifiziertes Medizinprodukt zu verwenden.

Woran erkenne ich ein zertifiziertes Medizinprodukt?

Unser zertifiziertes Medizinprodukt erkennt man am CE-Zeichen. Für die innere Anwendung ist nur ein zertifiziertes Medizinprodukt geeignet.

Was ist der Unterschied zwischen ZeolithMED®, BentonitMED® und ZeoBentMED®?

Die unterschiedlichen mineralogischen Strukturen.

Zeolith und Bentonit binden beide Schadstoffe. Bentonit hat aber noch zwei Extraeigenschaften: Es ist quellfähig, und in Wasser verrührt, bildet es einen Gelschutzfilm. Dieser ist insbesondere hilfreich bei einer empfindlichen Magen-Darm-Schleimhaut.

In ZeoBent sind beide Mineralien vereint, das heißt, Zeolith und Bentonit ergänzen sich gegenseitig, weshalb die Mischung ZeoBent am effektivsten ist. Sozusagen das Powerprodukt

Wie werden Giftstoffe aus dem Körper befördert?

Zeolith und Bentonit sind wasserunlöslich und unverdaulich, das heißt, sie durchwandern nur den Verdauungskanal wie ein Schwamm, binden dabei selektiv die Schadstoffe und werden mit den gebundenen Schadstoffen auf natürlichem Weg ausgeschieden. Der Stoffwechsel bleib dabei unbelastet.

Binden Zeolith und Bentonit auch Vitamine, Enzyme, Mineralien und Hormone?

Nein, denn aus weltweit jahrzehntelangen Anwendungsbeobachtungen und wissenschaftlichen Untersuchungen weiß man also, dass es auch bei täglicher, hochdosierter Anwendung zu keinerlei Mangelzuständen kommt.

In welcher Darreichungsform gibt es die Entgiftungsprodukte?

Unser ZeolithMED, BentonitMED und ZeoBentMED gibt es in Pulver- und Kapselform, alles ohne Zusätze und Beimischungen. Die Kapseln sind natürlich rein pflanzlich.

Worin unterscheidet sich Zeolith Pulver von Zeolith Kapseln?

Das Pulver in Wasser verrührt und getrunken, beginnt ab Mundhöhle zu wirken, ebenfalls im gesamten Verdauungskanal. Als Kapsel ist es praktisch in der Anwendung, zum Beispiel für unterwegs, und die Wirkung der Kapseln beginnt im Magen.

Wo wird Zeolith / Bentonit abgebaut?

Unser Zeolith kommt aus der nächstgelegenen, qualitativ hochwertigen Lagerstätte, aus den Karpaten. Unser Bentonit kommt aus Südeuropa, und die Qualitätsprüfungen werden in deutschen akkreditierten Prüflaboratorien gemacht. Die Weiterverarbeitung zu Medizinprodukten erfolgt direkt bei uns, das heißt “Made in Germany.“ Fachliche Expertise.

Wir sind Hersteller und Händler in einem, mit langjährigen Erfahrungen und spezialisiert ausschließlich auf Zeolith- und Bentonitprodukte. Für Ihre individuellen Fragen stehe Ich Ihnen als Heilpraktikerin mit meinem Team natürlich sehr gern zur Verfügung.

Bestellung und Persönliche Beratung: +49 (0) 371 820 59 75